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 Betreff des Beitrags: Lyrikecke
BeitragVerfasst: 22.03.2005 - 15:50 
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:) Sicher gibt es auch unter uns einige, die ab und zu gern ein Gedicht lesen...der Frühling ist im Moment ein "aktuelles Thema". Hier ein Gedicht von Joseph Victor von Scheffel (1826 - 1886), Deutscher Schriftsteller und Dichter.

Ausfahrt

Berggipfel erglühen,
Waldwipfel erblühen
vom Lenzhauch geschwellt;
Zugvogel mit Singen
erhebt seine Schwingen,
ich fahr in die Welt.

Mir ist zum Geleite
in lichtgoldnem Kleide
Frau Sonne bestellt;
sie wirft meinen Schatten
auf blumige Matten,
ich fahr in die Welt.

Mein Hutschmuck die Rose,
mein Lager im Moose,
der Himmel mein Zelt;
Mag lauern und trauern,
wer will hinter Mauern,
ich fahr in die Welt.


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BeitragVerfasst: 22.03.2005 - 15:59 
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Gruß Susi :wink:

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Die Geschichte geht weiter denn das letzte Wort wurde noch nicht geschrieben Und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
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BeitragVerfasst: 22.03.2005 - 16:03 
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:) Jawoll... alles antreten zur ersten Stunde... :wink:


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BeitragVerfasst: 22.03.2005 - 16:10 
Hehe, ich find´s ganz nett mit Gedichten. Mal sehen, vielleicht dichte ich auch mal eins. Moooment, hab ja eins. Ich spiele mal Dieter B. und klaue von mir selbst. *fg*

Ok hier nun mein "Meisterwerk"

Achtung..... *hust* *öhö* röchel* *hüstel*
:book:

Uru-Live

Den letzten Marker den ich sah,
war Nummer 26, soviel ist klar.
Ein böser Crash hat mich verbannt,
zurückgesetzt ins Niemandsland.
Ein letzter Gruß von Ubisoft,
das Spiel ist aus, wir ham geblufft.
Der Schmerz war tief, die Trauer groß,
doch ihr seid die größten, ganz famos.
Auch zukünftig können wir uns sehn
und hoffentlich niemals auseinandergehn.

(P.S.: Zufinden auch hier .)

Mein Gedicht stand dann kurz vor dem Ende noch bei den Nulpen auf dem Imager. *gg*


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BeitragVerfasst: 22.03.2005 - 19:20 
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Eine sehr schöne Idee, finde ich. Von mir ein kleines Gedicht, welches ich mir sehr zu Herzen genommen habe:

Kleine Morgengymnastik

Ich stehe mit dem
richtigen Fuß auf,
öffne das
Fenster meiner Seele,
verbeuge mich vor allem,
was liebt,
wende mein Gesicht
der Sonne entgegen,
springe ein paarmal
über meinen Schatten
und lache mich gesund.

(Hans Kruppa)


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BeitragVerfasst: 22.03.2005 - 20:09 
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Super gedichtet :) Das ist mir völlig entgangen. Damit hast Du unsere Gefühle zum Ende von Uru-Live gut zum Ausdruck gebracht.


@Nefret: Irgendwie hat doch jeder von uns eine lyrische Ader. Seien es Gedichte, Weisheiten oder Zitate und es regt zum Nachdenken an.. :wink:
Ein sehr schönes Gedicht, mit einem tiefen Sinn...ich werde es mir auch zu Herzen nehmen.

Gruß Thora


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BeitragVerfasst: 23.03.2005 - 09:17 
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Oh, große Lyrik. Da hänge ich mich mal an.

Ein Wintertraum

Es war an einem klaren Wintertag
Ich saß auf einer Bank im Garten
In dem noch weißer Schnee da lag
Um auf den Frühling lang zu warten.

Ich schaute in den blauen Himmel
Und träumte wie es seien mag
Auf einem weißen Wölkchen schwebend
Wie die Götter lebend
So leicht sei droben jeder Tag
An diesem klaren blauen Himmel

Von oben könnte ich die Länder sehn
Säh' Städte und säh' Berge
Und auf den Plätzen säh' ich stehn'
Die Menschen klein wie Zwerge

Ich käm' auf meinem weißen Wölkchen
Zu jedem Punkt der Welt
Säh' so manch merkwürdig' Völkchen
Ohne das der Wind anhält

Es geschieht das eine Fee erscheint
Sie schwinget ihren Zauberstab
Plötzlich auf dem weißen Wölkchen liegend
Und durch den blauen Himmel fliegend
Sie dem Wunsch Erfüllung gab
Die Götter haben's gut gemeint

Es war an einem klaren Wintertag
Ich saß auf meinem weißen Fluggerät
Der Himmel einem Grau erlag
Es war nun fünfzehn Jahr im Spät

Nun hat' ich schon die ganze Welt gesehn
Und nichts Neues war nun noch zu entdecken
Doch konnt' ich hier nicht einfach gehn'
Konnt' meine Füß zum Boden ich nicht recken.

So träumte ich von meinem alten Haus
Mit meiner blauen Bank im Garten
Wie ich dort auf den Balken ruhend
Ohne eines Schrittes tuend
Einfach nur auf Nichts zu warten
Hinter meinem alten Haus

Kaum hatte ich mir diesen Wusch erdacht
Erschien mir wieder jene Fee
Fast hätte sie den Zauber neu gemacht
Doch ich sagte ihr: "Nun geh!"

So raube mir nicht meine Träume
In meines Kopfes freien Räume
Sind sie das einz'ge was mich wirklich
glücklich macht.


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BeitragVerfasst: 23.03.2005 - 15:07 
Hehe, nettes Gedicht Thoro. Ich hoffe das der Winter bei dir nun auch weg ist. Nur noch ca. 1 Monat und dann macht unser Freibad auf. Gibt doch nix schöneres als Sonntag 9 Uhr morgens zu schwimmen.
Nun gut, die Moni, also Moni sha´rie, hat mir eben ein nettes Gedicht von Hermann Löns (1866 - 1914) geschickt. Ich glaube der berühmte Heidedichter wußte genau von was er sprach.


Hermann Löns

Frühling

Hoch oben von dem Eichenast
Eine bunte Meise läutet
Ein frohes Lied, ein helles Lied,
Ich weiß auch, was es bedeutet.

Es schmilzt der Schnee, es kommt das Gras,
Die Blumen werden blühen;
Es wird die ganze weite Welt
In Frühlingsfarben glühen.

Die Meise läutet den Frühling ein,
Ich hab' es schon lange vernommen;
Er ist zu mir bei Eis und Schnee
Mit Singen und Klingen gekommen.


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BeitragVerfasst: 23.03.2005 - 20:06 
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:) @Thoro: Ein sehr schönes Gedicht über die Macht der Träume und wie wichtig sie für alle sind.

Der berühmte Heidedichter Hermann Löns...dieses schöne Gedicht erinnerte mich an einen Heidespaziergang zu Kinderzeiten, als dort auch noch Gänsemägde unterwegs waren. Was das ein Spaß war...

2005 ist das Schillerjahr.(1759 - 1805) Dazu fällt mir eine Geschichte ein...ich war ein Schulkind, und meine Großmutter murmelte immer irgendwelche Passagen aus Schillers "Das Lied von der Glocke", was ich natürlich zu Hause nachplapperte. Daraufhin drückte mein Vater mir ein Buch von Schiller in die Hand mit der Empfehlung, jeden Tag eine Strophe von der "Glocke" auswendig zu lernen. Was ich auch tat... abends erzählte ich ihm dann stolz von meinen Fortschritten, natürlich immer von der ersten Strophe an. Dei Sitzung wurde jeden Abend länger und irgendwann winkte mein Vater nur noch müde ab.
Weil es solchen Spaß gemacht hatte, lernte ich Schillers "Bürgschaft" auch noch auswendig. Übrigens sehr lesenswert! Es ist eine Geschichte von wahrer Freundschaft und Treue.
Doch hier etwas "Kleines" von Friedrich von Schiller:

Sprüche des Konfuzius 2

Dreifach ist des Raumes Maß:
Rastlos fort ohn Unterlaß
Strebt die Länge; fort ins Weite
Endlos gießet sich die Breite;
Grundlos senkt die Tiefe sich;

Dir ein Bild sind sie gegeben:
Rastlos vorwärts mußt du streben,
Nie ermüdet stille stehn,
Willst du die Vollendung sehn;
Mußt ins Breite dich entfalten,
Soll sich dir die Welt gestalten;
In die Tiefe mußt du steigen,
Soll sich dir das Wesen zeigen.

Nur Beharrung führt zum Ziel,
Nur die Fülle führt zur Klarheit,
Und im Abgrund wohnt die Wahrheit.



Grüße von Thora


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BeitragVerfasst: 27.03.2005 - 23:16 
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Von Hermann Hesse (1877 - 1962) habe ich heute ein kleines Frühlingsgedicht gelesen, was ich weitergeben möchte. :)

Frühling

In dämmrigen Grüften
träumte ich lang
von deinen Blüten und blauen Luften,
von deinem Duft und Vogelsang.

Nun liegst du erschlossen
in Gleis und Zier
von Licht übergossen
wie ein Wunder vor mir.

Du kennst mich wieder,
du lockst mich zart
es zittert durch all meine Glieder
deine selige Gegenwart.


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BeitragVerfasst: 11.05.2005 - 17:08 
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Ich habe hier ein sehr schönes Gedicht gefunden von Erich Kästner (1899 - 1974) geb. in Dresden

Mai

Im Galarock des heiteren Verschwenders,
ein Blumenzepter in der schmalen Hand,
fährt nun der Mai, der Mozart des Kalenders,
aus seiner Kutsche grüßend übers Land.

Es überblüht sich, er braucht nur zu winken.
Er winkt und rollt durch einen Farbenhain.
Blaumeisen flattern ihm voraus und Finken
und Pfauenaugen flügeln hinterdrein.

Die Apfelbäume hinterm Zaun erröten,
die Birken machen einen grünen Knicks.
Die Drosseln spielen auf ganz kleinen Flöten
das Scherzo aus der Symphonie des Glücks.

Die Kutsche rollt durch atmende Pastelle.
Wir zieh`n den Hut - die Kutsche rollt vorbei.
Die Zeit versinkt in einer Fliederwelle -
O gäb es doch ein Jahr aus lauter Mai.

Melancholie und Freude sind wohl Schwestern,
und aus den Zweigen fällt verblühter Schnee.
Mit jedem Pulsschlag wird aus Heute Gestern.
Auch Glück kann weh tun. Auch der Mai tut weh.

Er nickt uns zu und ruft: "Ich komm ja wieder!"
Aus Himmelsblau wird langsam Abendgold.
Er grüßt die Hügel und er winkt dem Flieder.
Er lächelt, lächelt...und die Kutsche rollt



Gruß Thora :wave:


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BeitragVerfasst: 16.06.2005 - 15:16 
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Und noch einmal Erich Kästner , diesmal zur Entwicklung der Menschheit. In einigen Dingen sind wir heute schon weiter, doch die Schlussfolgerung am Ende...stimmt sie??? :)


Einst haben die Kerls auf den Bäumen gehockt.
Behaart und mit böser Visage.
Dann hat man sie aus dem Urwald gelockt
und die Welt asphaltiert und aufgestockt
bis zur dreißigsten Etage.

Da saßen sie nun, den Flöhen entflohn,
in zentralgeheizten Räumen.
Da sitzen sie nun am Telefon -
und es herscht noch genau derselbe Ton
wie seinerzeit auf den Bäumen.

Sie hören weit. Sie sehen fern.
Sie sind mit dem Weltall in Fühlung.
Sie putzen die Zähne. Sie atmen modern.
Die Erde ist ein gebildeter Stern
mit sehr viel Wasserspülung.

Sie schiessen die Briefschaften durch ein Rohr.
Sie jagen und züchten Mikroben.
Sie versehn die Natur mit allem Komfort.
Sie fliegen steil in den Himmel empor
und bleiben zwei Wochen oben.

Was ihre Verdauung übriglässt.
das verarbeiten sie zu Watte.
Sie spalten Atome. Sie heilen Inzest.
Und sie stellen durch Stiluntersuchungen fest,
das Cäsar Plattfüße hatte.

So haben sie mit dem Kopf und dem Mund
den Fortschritt der Menschheit geschaffen.
Doch davon mal abgesehen
und bei Lichte betrachtet,
sind sie im Grund
noch immer die alten Affen.


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BeitragVerfasst: 19.07.2005 - 21:49 
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:) Heute einmal etwas zum Vollmond. Leider weiß ich nicht, von wem dieses schöne Gedicht ist, doch ich habe es vor Jahren einmal aufgeschrieben:

Mond hinter Wolken

Mond hinter Wolken, fließendes Licht
wanderst unmerklich, bald außer Sicht.
Sitze schon lange, schaue dir nach
Mond hinter Wolken, du hälst mich wach.

Sollt ich nicht schlafen, wie`s andere tun?
Tags muß ich wach sein, dann ist kein Ruh`n.
Dich kümmerts wenig, ein Traum nur die Zeit -
Erfindung, Schauspiel, Unwirklichkeit.

Wolkenkulisse zieht still einher
hohes Gebirge, silbernes Meer
wechselnde Schleier, nächtlicher Tanz
rastloses Dunkel trägt deinen Glanz.

Plötzlich voll sichtbar, scheinst du so kalt
Stein in der Ferne, reglos, uralt.
Mondlicht, das Grelle, hat kein Gesicht
wird erst lebendig, wenn es sich bricht.

Sollte längst schlafen, find keine Ruh`
Mond hinter Wolken, ich schau dir zu.
Bild, das mich fesselt, was ist es nur,
das mich verbindet dem Spiel der Natur?

Still ist`s dort draußen, still in mir auch -
dennoch Bewegung, leise ein Hauch,
ganz sanft ein Rauschen, Blätter im Wind,
wie eine Ahnung, Momente als Kind.

Mond hinter Wolken, du fernes Land
und doch so vertraut, als wär`n wir verwandt.
Stilles Geheimnis, das du mir schenkst -
ahn ich`s erst heute, wußte ich`s längst?

Als wär in mir etwas, das immer schon war
das alt ist wie du, so kalt und so klar.
Das oft zu dir aufsah, seit ferner Zeit
in dir sich erkennt, sein Licht mir leiht.


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BeitragVerfasst: 24.10.2005 - 16:17 
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Wir freuen uns auf das Wochenende und wenn wir einmal tief Luft geholt haben, ist es auch schon wieder vorbei… :wink:
Von wem der folgende Vers ist, weiß ich nicht. Es kann sein, dass ich ihn in meiner Schulzeit irgendwo gelesen habe.

Am Montag fängt die Woche an,
am Montag ruht der brave Mann.
Das taten unsre Ahnen schon…
Ich halte viel von Tradition

Am Dienstag gibt man sich den Rat,
du sammelst Mut und Kraft zur Tat.
Bevor man anfängt…eins…zwei…drei,
ist auch der Dienstag schon vorbei.

Am Mittwoch fasst man den Entschluss,
es kann, es soll, es wird, es muss…
mag kommen, was da kommen mag,
ab morgen früh…ab Donnerstag.

Am Donnerstag fasst man den Plan,
von morgen an wird was getan…
gedacht, getan…getan, gedacht…
inzwischen ist es wieder Nacht.

Am Freitag geht von altersher,
dass, was man anfängt, immer quer.
Drum ruh dich aus und sei bekehrt,
wer gar nichts macht, macht nichts verkehrt.

Am Samstag beginnt das Wochenend,
da wird mal gründlich ausgepennt.
Alleweil und allemalen…samstags,
da kann man sich aalen.

Am Sonntag könnt man soviel tun,
doch sonntags muss man leider ruhn.
Zur Arbeit ist es dann zu spät…
Oh Kinder, wie die Zeit vergeht!


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Das ist wirklich gut Thora , schade das man es nicht so machen kann :wink: Wäre bestimmt nee klasse Woche mit ner menge Zeit für den PC 8)

Gruß Susi

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Die Geschichte geht weiter denn das letzte Wort wurde noch nicht geschrieben Und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
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