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BeitragVerfasst: 28.12.2006 - 18:19 
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Nachdem Hitana sicher gegangen war, dass Sharie alles aufaß und sich dann hinlegte, setzte auch sie sich erschöpft hin und schmiegte sich an Navret, der im Moment sehr still war. Sharie hatte sich bereits zusammengerollt und war dabei einzuschlafen. Hitana verfluchte sich selbst dafür, dass sie keinen Stärkungstee dabei hatte, um Sharie wieder fit zu machen. Auch sie konnte einen solchen Tee jetzt gut gebrauchen.

Sie nickte ein, wachte aber etwa eine halbe Stunde später wieder plötzlich auf. Sie sah sich verwirrt um und sah, dass auch Sharie wach geworden war und sich fragend umsah. "Was war das?", fragte Sharie. "Ich...ich weiß nicht, aber irgendetwas passiert...", sagte Hitana zögernd. Sie sah Navret an, der durch sie auch wach geworden war und fragte: "Hast du es auch gespürt?" Navret sah sie stirnrunzelnd an und sagte: "Ich spüre nur das es hier zu feucht und duster ist!" Hitana verzog das Gesicht und versuchte herauszufinden, was es war.

Plötzlich spürte sie eine seltsame Kraft von ihr Besitz nehmen, die sie erstarren ließ. Dasselbe geschah auch bei Sharie und im fernen D'ni erstarrte Ramsine, die in ihrem Sessel saß und strickte ebenfalls. Eine Kraft vereinte sie alle miteinander und ließ ihre Geister aus ihren Körpern fahren. Kurze Zeit später standen sie hinter Menolly, die ihr glühendes Amulett einigen Gerzuh entgegenhielt, die die Kristallsplitter dabei hatten.

Die Kraft des Amuletts hatte sie zu sich gerufen, da sie untrennbare Glieder von Menolly waren. Bei großer Gefahr zog das Amulett die Kräfte aller Glieder zusammen und vereinte sie. So konnten die drei Menolly nun sehen und mit ihren Kräften unterstützen. Menolly sah kurz hinter sich und sah die drei Frauen in den Farben leuchten, die das Amulett ihr einst gezeigt hatte und wusste um die Kräfte mit denen diese sie jetzt unterstützen.

Menolly spürte die unglaubliche Macht des Amuletts und schrie mit einer Stimme, die nicht mehr ihre eigene war: "Wenn ihr die Kristalle zusammenfügt, werden sie zerstört und ihr werdet sterben. Dann wird niemand mehr die Macht aus den Kristallen bekommen! Die Macht ist nicht dazu bestimmt nur von einem Volk in Anspruch genommen zu werden! Nur alle drei Völker von Peihol können und dürfen die Splitter vereinen und die Macht entfesseln!"

Der Mann, der die Kristalle hielt, ließ diese fallen und nahm genau wie alle anderen Reißaus. Nur kurze Zeit später verlor das Amulett wieder seine Wirkung und die Geister der drei Frauen fuhren in ihre Körper zurück. Ramsine fiel kurzzeitig in Ohnmacht, Hitana keuchte erschöpft auf und Sharie sank in eine liegende Haltung zurück. Hitana konnte als einzige spüren, was danach noch geschah:

Auch Menolly sank erschöpft auf die Knie und ließ das Amulett staunend wieder unter ihr Hemd gleiten. Sie hatte nicht erwartet, dass es eine solche Stärke hätte. Sie verstaute die Kristallsplitter vorsichtig in ihrer Tasche und blieb dann so sitzen, bis sie ein Geräusch vom Rand der Lichtung her hörte. Sie sah auf und erkannte überrascht Vamir, der auf seinem Weg ins Dorf auf die andere Rebellentruppe gestoßen war, die Hitana "losgeschickt" hatte, und durch den Krach und das Licht zu dieser Lichtung geführt worden war.

Er rannte auf sie zu und kniete neben ihr nieder. "Ist alles in Ordnung?", fragte er besorgt. Menolly betrachtete die Gruppe von etwa 30 Männern, die am Rande der Lichtung warteten, dachte an die Kraft des Amuletts und lächelte. "Ja, alles ist in Ordnung!", sagte sie mit der Kraft des Optimismus, denn sie wusste nun das ein Einmarsch in das Dorf der Gerzuh möglich war. Sie erhob sich langsam und begann mit den Rebellen einen Plan zu schmieden.

Hitana öffnete die Augen und sah, dass Sharie immer noch da lag. Sie eilte schnell zu ihr hin und überprüfte, ob Sharie großen Schaden durch diese Anstrengung genommen hatte. Sharies Lider flatterten und sie öffnete die Augen. Hitana lächelte sie an, strich ihr über die Stirn und sagte: "Alles wird gut Sharie. Alles wird wieder gut!"
Sharie lächelte müde und schlief dann sofort ein. Hitana blieb noch eine Weile bei ihr und schaute, ob sich Sharies Zustand verschlimmerte. Als sie feststellte, dass er etwa gleich bleiben würde, legte auch sie sich hin und schlief völlig erschöpft ein.

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BeitragVerfasst: 09.01.2007 - 15:19 
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Bei Menolly

Am liebsten wäre sie hier sitzen geblieben, aber dafür war keine Zeit.
Vamir stützte sie beim gehen. Einer seiner Männer berichtete ihm das der Häuptling mit seinem Gefolge
in Nackter Panik zum Dorf zurück gerannt waren und sich im Haupthaus ein geschlossen hatten.
Vamir fragte sich was wohl hier geschehen sein könnte, aber er wollte Menolly nicht danach fragen,
weil er sah wie Erschöpft sie war.

Im Dorf war es sehr ruhig. Sie scheinen sich vor uns zu verstecken. Vamir schaute sich um.
Wir müssen zum Haupthaus! Menolly streckte ihren Rücken durch.
Sie mussten die Angst der anderen nutzen um ihre Freunde zu befreien.

Die Türe war tatsächlich verschlossen. Menolly hämmerte mit aller Kraft die sie noch hatte dagegen!
Glaubt ihr denn wirklich ihr könnt euch verstecken? Öffnet die Türe!
Sie konnten nicht viel hören was dort drinnen vor sich ging, aber nach ein paar Minuten öffnete sich die Türe und sie traten ein.

Vamir hatte noch nie gesehen das jemand aus seinem Volk so eine Angst ausstrahlte!
Alle hatten sich in einer Ecke versammelt und starten Menolly an. Er konnte nur mit dem Kopf schütteln.

Ihr werdet jetzt die gefangenen frei lassen! Menolly nahm eine Drohende Haltung an!
Und danach werden wir uns zusammen setzten und reden!

Einer der Männer rannte los um ihre Forderung zu erfüllen.

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BeitragVerfasst: 27.01.2007 - 16:50 
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Müde erwachte Hitana. Die Erlebnisse der letzten Tage hatten sie ziemlich geschlaucht. Sie sah sich um und erkannte bei den anderen dasselbe. Sharie lag immer noch eingerollt in einer Ecke und schlief, Navret saß mit gesenktem Kopf da und auch die anderen sahen alle nicht gerade glücklich aus.

Dieser feuchte, düstere Kerker konnte einem auch ganz schön aufs Gemüt gehen! Außerdem war die ganze Atmosphäre in dem Dorf sehr bedrückend. Jetzt aber spürte sie, dass sich irgendetwas geändert hatte. Vielleicht war das Hoffen ja nicht umsonst gewesen und Menolly hatte es geschafft, ins Dorf zu kommen!

Trotz dieser Gefühle wunderte es Hitana sehr, als ein erschöpfter und verängstigter Gerzuh vor ihrer Zelle erschien und sie hastig öffnete. Sie hatte noch nie Angst bei einem Gerzuh gesehen. Menolly musste einiges erreicht haben! Der Gerzuh versuchte seine Fassung etwas zurückzuerlangen und sagte: "Ihr seid frei. Folgt mir bitte zu unserem Haupthaus!"

Hitana war nun hellwach und weckte Sharie beinahe heftig. Diese maulte etwas und sah Hitana dann mit halb offenen Augen an. "Sharie, steh schon auf, wir sind frei!" rief Hitana aufgeregt. Trotz dieser guten Nachricht schien es Sharie immer noch schwer zu fallen wach zu werden und so musste Hitana sie etwas stützen, als sie nun das Gefängnis verließen.

Die anderen waren ebenfalls zumindest halbwegs wach und gingen ihnen langsam hinterher. Es war fast wie eine Erlösung das düstere Gefängnis verlassen zu können und die Sonne wieder auf der Haut zu spüren. Es war seltsam still im Dorf geworden und es lag eine andere Art der Spannung über allem.

Menolly war inzwischen aus dem Haupthaus getreten und wartete auf ihre Freunde. Sie lächelte alle an kurz an, wurde dann wieder ernst und bestimmte wer mit in die Hütte kommen sollte und wer draußen warten sollte. "Hitana, Sharie, Navret und Diora kommen bitte mit herein. Die anderen werdet ihr in Ruhe lassen, klar?" Die Gerzuh nickten demütig. Hitana war überrascht und froh was für eine Wirkung Menolly auf sie zu haben schien.

Sie betraten das düstere Gebäude, in dem sich außer den Anführern der Gerzuh auch einige Vertreter der Rebellen eingefunden hatten. Die sonst so bedrohlich wirkenden Gerzuh schienen nun harmlos und furchtsam geworden zu sein. Lag dies nur an der Macht, die Menolly ihnen gezeigt hatte oder auch an etwas anderem?

Sie setzten sich alle nieder und begannen zu reden...

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BeitragVerfasst: 04.02.2007 - 17:52 
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Sharie war als würde sie immer noch träumen !! Sie erkannte nur Schemenhafte Umrisse von Personen die Angeregt diskutierten .

Teilweise nahm sie Bruchstücke von Vorwürfen war in dem einer dem Anderen sagte das er doch an allem Schuld sei , teilweise konnte sie nicht folgen und verstand überhaubt nix .

Erst als Menolly wieder einmal die Stimme erhob kehrte Ruhe ein und man hatte das Gefühl es würde sich jeder zusammen reißen um dieses Problem ein für alle mal zu lösen.

Sharie musste an zu Hause denken , an ihre Eltern , an Unal und an alle ihre Freunde die sie schon so oft vertröstet hatte .

Wir werden hier nich eher weg gehen bis ein für alle mal Ruhe ist und dieses Land endlich den Langen Krieg vergessen kann der schon so lange herscht sagte Hitana Es muss ein für alle mal Schluß sein das Völker die mit einander leben müssen ewig um etwas Zanken was allen gehört

Ja aber DIE ... Nix da , Die .... Wenn dann alle

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Die Geschichte geht weiter denn das letzte Wort wurde noch nicht geschrieben Und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
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BeitragVerfasst: 07.02.2007 - 17:50 
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Menolly sah Hitana Amüsiert an! Sie war Überrascht das sie die Beherrschung verlieren konnte.
Na gut. Wir sind hier um endlich Frieden zwischen euren Völkern hin zu bekommen!
Menolly lächelte die Menschen um sich herum an.

Hitana war froh das jemand eingegriffen hatte, bevor sie Explodieren konnte.
Sie war es leid immer diese Streitigkeiten anhören zu müssen!
Weiß noch irgend jemand von euch, womit der Krieg an gefangen hat?
Hitana sah alle einzeln an, aber auch nach einer längeren Denkpause konnte keiner ihre Frage beantworten.

Ja, genau das dachte ich mir schon! Vielleicht wäre es jetzt endlich an der Zeit darüber Nachzudenken, was euch verbindet!
Unvermittelt erhob sie sich und verließ das Haus.
Menolly schaute ihr verdutzt hinterher. Sie sah zu Sharie, aber diese schien schwer gezeichnet von den ganzen Ereignissen.

Ich denke wir müssen eine Pause einlegen!Wir brauchen wohl alle etwas Ruhe.
So habt ihr eine Möglichkeit euch Gedanken über die Zukunft dieser Welt zu machen.
Sie folgte Hitana.
Alles in Ordnung mit dir? Hitana schaute sie Matt an.
Nein, eigentlich nicht! Ich verstehe einfach nicht, warum immer alles so Kompliziert sein muss.
Außerdem habe ich Hunger!

Menolly grinste sie an. Na dagegen lässt sich sicher etwas machen!

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BeitragVerfasst: 08.02.2007 - 10:01 
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Hitana kam zur Ruhe, nachdem sie endlich was in den Magen bekommen hatte. Sie konnte schon ziemlich grummelig werden, wenn die Dinge nicht so gut liefen und der Hunger hatte ihre Laune auch nicht gerade gebessert. Jetzt ging es wieder einigermaßen, obwohl sie ja noch nicht genau wussten, ob die Gerzuh auf sie hören würden.

Menolly schien da optimistischer zu sein. Sie begann zwanglose Gespräche mit einigen Gerzuh und wirkte dabei, als ob sie diese Menschen schon gut kannte. Sharie war nachdem dem Essen ebenfalls wieder etwas zu Kräften gekommen, aber sie saß immer noch sehr ruhig da und beobachtete alles um sich.

Irgendwann fragte Menolly ihre beiden Freunde, ob sie genug pausiert hatten. Hitana sprang sofort auf und sagte: Hoffentlich sind sie zu einem Ergebnis gekommen! Das alles soll endlich mal ein Ende haben! Ich will nach Hause!
Menolly nickte und sah zu Sharie. Hitanas Worte schienen irgendetwas bei ihr ausgelöst zu haben, denn sie verdeckte das Gesicht mit den Händen.

Sharie, was ist denn los? fragte Menolly besorgt. Sharie sah mit glänzenden Augen auf und sagte leicht schniefend: Ich will zu Unal!
Menolly legte ihr eine Hand auf die Schulter und sagte sanft: Du wirst ihn bald wieder sehen! Halt nur noch ein bisschen durch, ja?

Sharie nickte und erhob sich. Gemeinsam mit Navret und Vamir gingen sie wieder zum Haupthaus und traten ein. Sie brachen direkt in eine Diskussion der Gerzuh herein, die ihre Gespräche bei ihrem Erscheinen schlagartig unterbrachen. Menolly stützte die Arme in die Hüften, sah alle kritisch an und fragte: Nun, seid ihr zu einer Entscheidung gekommen?

Der Häuptling der Gerzuh räusperte sich und sagte: Eure Macht hat uns überzeugt und eure Worte haben uns zum Nachdenken gebracht. Wir wissen ehrlich gesagt nicht mehr genau warum wir den Krieg angefangen haben. Es ging glaube ich darum, dass wir dachten wir alleine könnten die Macht der Kristalle kriegen.

Ihr habt uns vom Gegenteil überzeugt. Es ist nicht nur so, dass nur alle drei Völker gemeinsam diese Macht erlangen können, sondern auch so, dass nur die Hüterin der Kristalle erlauben kann, dass dies geschieht.


Lange war diese Frau nichts als ein Mythos, doch nun scheint es als ob es sie wirklich gibt. Sie war bei dem Bruch damals die Einzige, die schon die ganze Zeit wusste das die Macht der Kristalle eine Art Prüfung des Schöpfers darstellt, um zu sehen ob wir zusammenhalten können.

Deswegen übergab der Schöpfer ihr die Verantwortung die Kristalle des Kristallwaldes zu schützen und schickte seine Diener aus, um die Splitter in Sicherheit zu bringen. Doch dies gelang nicht und es kam zum Krieg. Die Hüterin der Kristalle wusste, dass sie nicht viel tun konnte und hielt sich aus den Geschehnissen heraus.


Sie hatte zwar ein Amulett vom Schöpfer bekommen, um die Macht der Kristalle eines Tages freizusetzen und dieses Amulett enthielt selbst etwas Macht, doch sie wusste das noch nicht die richtige Zeit gekommen war. Erst der Verlust sollte uns klarmachen, dass wir das Falsche taten. Doch auch dies klappte erst einmal nicht.

Damals haben viele geglaubt, dass die Hüterin existiert und nach ihr gesucht. Man hat ihr einiges angetan, aber sie konnte sich immer wieder wehren und befreien. Ein Gerzuh verliebte sich aber in sie und blieb bei ihr und sie bekam ein Kind von ihm. Bald erkannte sie aber, dass das Kind nicht sicher hier war und dass auch sie sich immer wieder gegen Angriffe würde wehren müssen. Deswegen musste sie das Kind an einen sicheren Ort bringen.

Sie schickte ihren Mann mit dem Kind los, dem sie das Amulett in die Wiege gelegt hatte. Er benutzte einen der Verbindungsräume in dieser Welt und gelangte in eine seltsame Welt, wo er das Kind zurückließ. Und heute stehen wir diesem Kind gegenüber, das inzwischen zu einer Frau geworden ist. Wir hätten nicht gedacht, dass ihr eines Tages kommen würdet um uns zu befrieden, aber jetzt seid ihr hier, so wie eure Mutter sich das gedacht haben muss und wir werden uns eurem Willen beugen!

Dabei sah er zu Menolly. Diese sah den Häuptling völlig überrascht an. Auch die anderen starrten Menolly und den Häuptling ungläubig an. Sie war das fehlende Glied in der Kette! Jetzt wusste sie wer die Frau auf dem Bild war und warum sie das Amulett hatte. Allerdings hatte sie dies alles auch nur mit der Hilfe ihrer Freunde schaffen können. Sie hatten es endlich geschafft! Der Frieden war nach Peihol zurückgekehrt!

Ende des 2. Kapitels

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