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 Betreff des Beitrags: Neue Welten (Kapitel 2)
BeitragVerfasst: 05.02.2006 - 12:09 
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Völlig erschöpft landete Sharie auf ihrem Relto ,auch wenn sie es kaum glauben konnte das es ihres war .

Der Baum war riesig geworden und überall wucherte es wild umher .

Erst jetzt verstand sie wirklich wie viel Zeit vergangen war seit dem sie das letzte mal hier war .
Seit dem sie die Freunde eingeladen hatte und nur Thora erschienen war um dann mit ihr gemeinsam nach Cathy zu suchen , die nicht , wie angekündigt ,gekommen war !

Erschöpft stellte sie den Rucksack an die Mauer und sah sich um .

Das Kaffee Geschirr , das ihre Mutter ihr damals mit gegeben hatte , stand noch dort so wie sie es aufgestellt hatte.Man konnte noch gerade so die Goldenen Verziehrungen durch den Staub erkennen .

Die Kuchenform die Thora mitgebracht hatte war Gott sei dank leer !! Vorbei ziehende Vögel hatten es wohl als willkommende Mahlzeit angesehen.

Sie wollte mit dem aufräumen sofort beginnen aber ihre Kräfte ließen es nicht zu . Sie legte sich in ihr recht Staubiges Bett aber selbst das machte ihr im Moment nichts aus .

Sie musste schlafen und Kräfte sammeln.Kräfte die sie bestimmt bald wieder brauchen würde !!

Ihr letzter Gedanke ging an ihre Freunde . Was sie wohl machten ??

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Die Geschichte geht weiter denn das letzte Wort wurde noch nicht geschrieben Und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
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Zuletzt geändert von Susi281173 am 15.02.2007 - 17:10, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 05.02.2006 - 15:23 
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Irgentwo, auf einer anderen Wellt!

Ihr Kopf schmerzte! Sie lag auf dem Boden! Was ist passiert?
Ihre Hand tastete vorsichtig zur Stirn. Das Blut war schon getrocknet, also musste sie schon eine ganze weile dort gelegen haben!
Sie sah sich vorsichtig um, nichts kam ihr irgentwie bekannt vor!
Wo bin ich nur?Sie erschrag!Mein Name ist........ ich heise....! Das kan doch nicht sein, ich muss mich doch erinnern!?
Langsam glitt sie wieder in eine Bewustlosiegkeit ab!


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BeitragVerfasst: 07.02.2006 - 08:14 
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Auf Sharies Relto


Als Sharie aufwachte musste der Tag schon weit ins Land gezogen sein. Die Vögel die sonnst auf ihrer Reise von Insel zu Insel ,kurze rast machten , waren schon nicht mehr da und die Sonne stand schon hoch am Himmel .

Ihr Magen knurrte und verlangte nach einer vernünftigen Mahlzeit . Sie musste wohl oder übel in die Stadt um ihm diesen Wunsch zu erfüllen den hier war ja nix mehr was man noch mit Genuß hätte essen können .

Als erstes nahm sie aber ein Bad im jetzt schon warmen Wasser ihres kleinen Teiches der vom Flüschen gespeist wurde , und oberhalb ihrer Insel begann .
Sharie saß lange dort und Starrte einfach in den entlos scheinenden Himmel . Ihren Knochen war es eine Wohltat und ihre haut nahm eine Viel hellere Farbe an . Zwar hatten sich die freunde wärend der reise auch gewaschen aber es war natürlich nicht das selbe , wie hier in Ruhe zu baden .
Als ihr Magen sich dann immer heftiger meldete entschloss sie sich auf zu machen .

Ihr Kleiderschrank gab noch eine Letzte sauber Garnitur hervor und Sharie ermahnte sich heute so einiges erledigen zu müssen .

Erst jetzt vernahm sie , beim anlegen der Ki , das wärend ihres Schlafes so einige Nachrichten eingegangen waren . Nachrichten von Freunden und der Familie die sich wohl Sorgen machten warum sie sich so lange nicht gemeldet hatte .

Sie alle ahnten ja nicht wo sie die letzten Wochen gewesen war und was sie dort alles erlebt hatte .

Später müsste sie sich bei allen melden aber jetzt nicht . Jetzt wollte sie erst los um das ein oder andere zu besorgen.

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BeitragVerfasst: 08.02.2006 - 10:05 
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Bei ihrer Ankunftin der Stadt erschrak sie kurz den sie war so viele Menschen gar nicht mehr gewohnt .
Viele tummelten sich auf dem Haubtweg ,der von Ständen aller Arten gesäumt war

Teilweise laut priesen die Händler ihre Ware an , und Sharie schreckte jedes mal zusammen wenn jemand an ihres Jacke zog um sie von der einzigartigkeit der selbigen zu Überzeugen .

Schon seit Jahren kaufte Sharie beim selben Händler ein . Der doch schon alte Rameris hatte alles was sie brauchte und die Qualität war immer eine der besten .

Beim betretten des Ladens der in einer Nebenstrasse lag richteten sich alle Blicke auf sie .

Sharie !! Sharie mein Gott wo warst du den so lange stürmte Rameris ihr entgegen Und mein Gott , was bist du dünn geworden

Hallo Rameris , und ja ,lang ist es her das ich das letzte mal bei dir war .

Er nahm Sharie bei der Hand und zog sie so gleich mit in die hinteren Räume seines Ladens. Noch ein kurzer Hinweis an seinen Lehrling er müsse alleine weiter machen und schon schloss sich die Tür.

Er plazierte sie auf einem Stuhl und wusste wohl das Sharie etwas länger brauchen würde um zu erzählen . Eilig griff er nach einem Kaffee , stellte ein frisches Brötchen auf den Tisch und setzte sich selber auch hin.

Sharie wo warst du nur , wir haben uns Sorgen gemacht . Etliche Leute waren hier und wollten wissen wo du bist !!

Ja weißt du , irgendwie fehlte mir die Zeit bei meiner Abreise euch zu Informieren und außerdem wusste ich nicht das es soo lange dauern würde


Sharie starrte auf das Brötchen und Rameris hatte dieses wohl bemerkt !

Oh wie unfreundlich von mir , Eß erst mal , und dann erzähl mir in Ruhe was passiert ist

Nach dem ersten happen fing Sharie an zu erzählen was geschehen was.

Von Cathy , die kommen wollte , aber es nicht tat und von Thora die sofort mit ihr auf die Suche geangen war . Von Hitana die sie trafen und von der einzigartigen Andromeda , die nicht von dieser Welt war.
Von all ihren Abenteuern und dem doch so Glücklichen Ende !!

Rameris merkte das Sharie der Abschied der Freunde sehr schwer gefallen sein musste den selbst jetzt sammelte sich noch das Wasser in ihren Augen .

Sharie , glaub mir , du wirst sie wieder treffen wenn die Zeit gekommen ist !!

Die Zeit gekommen ist ??Wie meinst du das ??

Es gibt Sachen zwischen hier und der Oberfläche die kann niemand beeinflussen und sie müssen geschehen den so ist es Vorbestimmt !!


Sharie beeugte Rameris von oben bis unten , aber sie wusste das eine weitere Löcherung nichts bringen würde . Schon öffters hatte er in einer merkwürdigen Art gesprochen und der ein oder andere behaubtete das er nicht ganz richtig sei, da oben !!

Sie nahm es hin und warf einen Blick aus dem Fenster !!

Es war schon stock finster und kaum noch etwas war von der Strasse zu hören .

Oh mein Gott !! Mein Einkauf !! Ich wollte ..musste doch ...

Kein Problem nimm was du brauchst .Das wäre ja noch schöner wenn ich dich jetzt ohne was gehen lassen würde


Er lächelte und packte dann mit ihr gemeinsam das nötigste zusammen . Brot , etwas Marmelade die seine Frau immer selber kochte ,und reichlich Obst und Gemüse .

Den Rest hole ich dann Morgen , ok ??

Wann immer du willst , Sharie . Du weißt ja wo du uns findest .


Als sie gerade gehen wollte rief er noch hinter ihr her

Sharie , warte !! Ich habe hier noch einen Brief !

Rameris steckte ihr den Brief noch in die Tasche und schloß dann die Ladentür.

Mh ein Brief für mich hier bei Rameris , Merkwürdig Sharie beschloß ihn erst zu Hause zu öffnen .

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 Betreff des Beitrags: Andromeda verlässt die alte Welt
BeitragVerfasst: 09.02.2006 - 23:20 
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In Maremen zurück betrachtete ich den düsteren Himmel und die finstere Burg von Reynam, dunkle, krächzende Vögel zogen am dunklen Himmel ihre Bahn. Gewitterstimmung wie in meinem Kopf, meiner Seele und meinem Geist, dunkle Wut machte sich in mir breit und ich war bereit diesem Gefühl dass die Wesen hier auf diesen Welten Depression nennen mochten nachzugeben. Für mich war es einfach Wut und Agressivität, denn diese würde ich für die kommende Zeit wieder wahrlich brauchen und es konnte beileibe nicht schaden, wenn ich diese mit Gedanken ein wenig anheizen würde, schliesslich musste ich gewappnet sein für die kommenden Dinge die es auf Andromeda in nächster Zeit zu tun gab. Nach einem raschen Sprint in den Waldhain in dem ich meinen Tumber versteckt hatte und einem Rundblick ob ich auch nicht beobachtet wurde, steckte ich mir endlich nach vielen Wochen eine Shita an. Dies war ein Genussmittel das jede Amazone bei ihrem Relto anbaute, nach ihren Geheimrezepten und es grenzte an ein Wunder, dass ich so viele Wochen abstinent sein konnte. Wie ich zugeben musste nur um meine neu gewonnenen Forscherkolleginnen nicht in ein Dilemma zu versetzen wie mit dem Phaser. Mir schien es nicht nur so, nein es war so, hier unten war die Zeit irgendwie stehen geblieben, hier gab es einfache, einfachste Dinge die man handhabte und genauso gebrauchte, wie ich es in jungen Jahren gelernt hatte. Da ich beschlossen hatte trotzdem dass ein Gewitter aufzog, noch eine Nacht hier unter freiem Himmel zu lagern, gab ich mich weiteren Betrachtungen hin. Die Nacht brach herein und bereits begannen ferne Blitze am Horizont zu scheinen. In der Ferne hörte man Donnergrollen ein Szenario dass ich immer geliebt hatte Naturschauspiele zu beobachten, fester wickelte ich mich in meine Decke und hörte dem Prasseln des einsetzenden Regens unter meinem Schutzdach zu. Ich sah vor meinem geistigen Auge die neuen Freundinnen und Forscherkolleginnen, die ich sehr lieb gewonnen hatte, Cathy die scheue, liebenswerte, Thora die draufgängerisch tiefgründige, Hitana die Gelehrte bedächtige , Sharie unbeschreiblich, hilfsbereit und in vielem meiner Freundin Seleste ähnlich, Voranu der Held von Amarnath, den ich so gut hätte gebrauchen können auf meiner Welt. Aber man soll alte Wurzeln niemals verpflanzen, hatte ich gelernt was an sich nicht nur für Bäume und Pflanzen galt. Wo mochten sie jetzt sein, was taten sie gerade, dachten sie an mich wie ich an sie, der Schrei war noch immer irgendwie zu hören beunruhigend und doch wusste ich dass es gegenwärtig keinen Sinn hatte, dass ich mich weiter damit befasste. Meine Augen sahen zur düsteren von Blitzen erhellten Burg, nicht nur davon, sondern von Licht als ob ein grosses Fest stattfand. Konnte sein dass Voranu zurück war, konnte aber auch sein dass Reynam wahrmachte, was er seinem Bruder und den Forscherinnen versprach.
Ich legte meine Hände an die Schläfen und dachte :"Ja Ahne Du hast grosses Glück, dass ich meinen Freundinnen nicht sagen konnte wer du in Wahrheit bist, grosses Glück dass ich anderweitig abberufen wurde! Aber sei dir gewiss eines Tages kehre ich wieder und wir werden dich zu Rechenschaft ziehen für alles was du getan hast! Hier auf diesen Welten war es nicht unbedingt etwas ungewöhnliches, nichts was sich nicht wieder beheben liesse, aber da wo du herkommst, brennt es unauslöschlich in den Seelen."
Irgendwann musste ich vor Erschöpfung eingeschlafen sein, Vogelgezwitscher weckte mich auf, ein strahlend schöner Tag ging ins Land.
Ich packte meine Sachen zusammen und begab mich zum Tumber, mit einem satten Saugen schloss sich dass Gebilde und nahm mich auf, der Dringlichkeit meiner nächsten Mission bewusst, flogen meine Finger über die Tasten der KI.
Maremen und somit die alte Welt enfernte sich mit rasender Schnelligkeit bald schon sah ich nur noch das rasche dahingleiten der einzelnen Dimensionen, irgendwann dass war ich mir gewiss, würde ich zurückkehren.


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BeitragVerfasst: 10.02.2006 - 08:58 
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In Sharies Relto

Sharie brachte nach ihrer Ankunft zu erst die Sachen die sie bei Rameris bekommen hatte in ihre Kühlkammer .

Die Felsen waren hier so massiev das ein Neumodischer Kram wie ein Kühlschrank , hier nicht gebraucht wurde . Viele Dinge waren schlicht und einfach gehalten , aber genau das liebte sie .

Die Urvölker besaßen das wissen über Technik und wie man sie geschickt anwendete , aber auch sie nutzten sie gewissenhaft und nicht im Überfluss.

Bei ihrer ersten Ankunft damals in Gahreesen hatte sie nicht schlecht gestaunt .
Nur wenige hatten es geschafft die Festung zu ereichen und somit war eine härtere Schützung der Gebäude nicht nötig.

Sharie liebte diese Welt einfach.

Der Brief , den Rameris, ihr bei ihrer Verabschiedung gegeben hatte lag nun vor ihr und sie war neugierig von wem er war . Keine Adresse oder ähnliches wieß auf den Verfasser hin .

Vorsichtig öffnete sie den Umschlag um dann zu lesen

Liebe Sharie

Wo treibst du dich nur wieder rum !! Lange ist es her das du uns besucht hast und wir hoffen das es dir gut geht .
Wir waren bei dir , aber du warst nicht da und so beschlossen wir diese Nachricht bei Rameris zu lassen .Wir wussten ja das du dort als erstes Wieder auftauchen würdest .
Leider konnten wir nicht länger bleiben so das dein Relto wohl noch schlimmer ausehen wird , wenn du Heim kommst .
Schien eine Unplanmäßige Reise gewesen zu sein , die du da gemacht hast .

In der Hoffnung bald von dir zu hören , Mutter


Sharie setzte sich und musste erst mal schlucken . Lange hatte sie darum gebettelt das ihre Eltern mal zu ihr kamen , um sie hier zu Besuchen !

Nun konnten sie es einrichten und Sharie war nicht da .

Ihre Eltern lebten schon lange außerhalb der normalen Zonen . Sie hatten so viel erlebt und erforscht das sie sich nun ein wenig zurück ziehen wollten um das Leben zu genießen.

Sharie müsse sie Besuchen , so viel stand fest .

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BeitragVerfasst: 10.02.2006 - 20:25 
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Wider auf einer anderen Weld.

Die Sonne schien ihr ins Gesicht. Wieviel Zeit vergangen war, wuste sie nicht, aber das war ihr auch egal! Ihre Kehle brannte!
Durst! Ich muss Wasser auftreiben!Ihr Glieder schmerzten, aber wenn sie etwas zu Trinken finden wollte, musste sie aufstehen!
Sie schaute sich in der Hütte um, aber es war nichts zu finden, dass ihren Durst hätte stillen können!
Ein leises Plätschern drang an ihr Ohr! Drausen, das kommt von drausen! Sie wäre gerne lossgestürmt, nur ihre Beine gehorchten nicht, so das sie nach vorne kippte, und sich gerade noch mit den Händen abfangen konnte!
Langsam! Du hast Zeit! Sie stand schwerfällig wieder auf. Langsam ging sie zur Türe. Das Plätschern kam von lings, also schlug sie diesen Weg ein. Das Wasser im Teich glitzerte in der Sonne. Sie zwang sich langsam darauf zu zu gehen! Nur nicht wieder stürzen! Sie wusste, sie hätte keine Kraft mehr auf zu stehen!
Endlich konnte sie ihren Durst stillen!

Was jetzt? OK, denke nach! Ich sitze auf einer Insel, die ich nicht kenne! Ich weiss immer noch nicht wie mein Name ist, und wie ich hier hin gekommen bin, weiss ich schon garnicht! Das waren keine wierglich erfreulichen aussichten, aber sie war keine Frau, die sich so leicht unterkrigen liess! Das war etwas, dass sie genau wusste!Wenigstens etwas!


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BeitragVerfasst: 13.02.2006 - 09:18 
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Auf Sharies Relto

Nein Sharie , ermahnte sie sich selber , heute nicht !! Heute wird aufgräumt

Sie legte den Brief auf ihren Nachttisch und schlief sofort ein . Es war die erste Nacht seit langem ,das sie mal wieder friedlich schlief und am frühen Morgen auch das Gefühl hatte Fit zu sein .

Die letzten Wochen waren hard gewesen und es war nur selten Zeit dagewesen , um auszuruhen .

Voller Tatendrang ging sie in die Nische um zu frühstücken doch dieser Gedanke hielt nicht lange an ,den das was sie da sah lud nicht gerade zum essen ein .

Der Staub lag dick auf den Oberflächen und einige Spinnen hatten sich breit gemacht. Sie musste wohl erst den Besen zur Hilfe holen und das gröbste entfernen bevor die hier wieder mit einem guten Gefühl etwas zu bereiten konnte .

Die Zeit verging wie im Fluge und es war schon später Nachmittag als Sharie es wagte sich hin zu setzten .
Die Küche blitze wieder , der Vorgarten wurde nicht mehr nur von Kraut bewuchert und ihre Wäsche flatterte im Wind .
Sie war stolz auf sich und was sie heute alles geschafft hatte . Es waren zwar noch einige Kleinigkeiten zu erledigen aber das könnte sie auch morgen machen .

Heute Abend wollte sie nur dort sitzen . An ihrem Tisch in ihrem Relto , ganz alleine , und den herlichen Sonnenuntergang beobachten den sie so liebte .

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BeitragVerfasst: 13.02.2006 - 23:56 
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Die lange Reise in eine andere Dimmension

Ich hatte mich entschlossen nicht während der Reise zu schlafen, wie wir das eigentlich mussten um uns zwischen den Welten zu regenerieren. Denn mir gingen die neugewonnen Kameradinnen aus der alten Welt nicht aus dem Sinn. Der Schrei der noch immer in meinen Ohren hallte,
die Schönheit die ich da unten gesehen hatte, der Gezeitenwechsel der Himmel das Meer, so vieles. Ja auf meiner Welt war es auch schön aber so ganz anders, bei uns gab es nur dass was wir wollten, erschaffen aus unserer Vorstellungskraft das hiess dass was wir erlernt hatten. Nur manchmal zu fortschrittlich für mich zum Teil manchmal vollkommen aus dem Verhältnis gerissen, immer war ich der Querschläger hinterfragte alles, brachte meine Mutter zur schieren Verzweiflung. Begann mit ungeheurlichen Forschungen die man in den Kreisen des hohen Rates für ziemlich unmöglich hielt, aber man liess mich gewähren, denn meine wahre Berufung wurde meinem Volk immer mehr bewusst. Ich wusste nicht wieviel Zeit schon vergangen war seit ich über diese Dinge nachzusinnen begann. Ich musste vernünftig sein musste schlafen, wer konnte ahnen was in unserer Welt für Dinge auf mich zukamen. Ich befahl der KI Musik aufzulegen bei der ich entspannen konnte, an nichts mehr denken und einschlafen "Beethoven die 5. Symphonie", ich lächelte und dachte an die neu gwonnenen Freundinnen da auf der alten Welt. Was hätten sie wohl gedacht, wenn sie gehört hätten, dass ich Beethovens 5. ter lauschte? Darob musste ich eingeschlafen sein als ich von einer angenehmen Stimme geweckt wurde: "Andromeda wir sind soeben am Ziel angekommen, wir befinden uns im Zenit von Andromeda." Augenblicklich war ich wach und ein spitzbübisches Grinsen überflog mein Gesicht, wenn ich es nicht besser gewusst hätte, dann hätte ich gedacht Sharie meine neugewonnene Freundin spreche zu mir. Naja ein bisschen Spass musste sein bei den Dingen die auf mich zukamen. Denn ich war durchaus fähig mit meinen Fingern eine nervende KI so zu programmieren wie ich sie haben wollte. Sharies Stimme zu hören, die der meiner Freundin und Gefährtin Seleste ähnelte war immer noch besser, als dieser ewige Spruch :"Hoheit wir sind am vorgegebenen Ziel angekommen." Autorität in Ehren, auch wohlverdient nur in keinster Weise auf meinen Charakter passend, ich hasste es im Mittelpunkt zu stehen. Mit einem Lächeln umfing ich meine Heimatwelt, die nun sehr Nahe war und wie immer genoss ich das Schauspiel Andromeda zu betrachten, während der Tumber sich der Landeplattform näherte.
Fortsetzung folgt


Zuletzt geändert von Twenty541052 am 18.02.2006 - 16:15, insgesamt 3-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 14.02.2006 - 08:08 
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Es war schon später Abend als Sharie das erste mal wieder bewusst aufblickte . Sie hatte nur da gesessen und zugesehen wie die Sonne langsam am Horizont unterging .

Sie wusste nicht wieso aber irgend was stach sie und sie hatte das Bedürfnis in die Stadt zu gehen . Einen Bummel zu machen wie man es Neumodern nannte.

Oh Sharie kannst du nicht mal einen Tag die Füße still halten lachte sie über sich selber . So lange darauf gewartet und nicht mal 24 Stunden durch gehalten

Sie ging an ihren Schrank , der wieder gut gefüllt war , zog sich was nettes an und linkte in die Stadt .

Um diese Zeit war hier alles schon recht friedlich. Außer ein paar Leuten die hier und da noch von der Arbeit nach Hause liefen oder einem Verliebten Paar das eng umschlungen durch die Gassen ging , war hier nicht mehr viel los .

Es gab aber einen Platz , da war Sharie sich sicher , da würde das Leben noch Toben !! Der Pub , in dem sie vor Jahren mit ihren Freunden nette Abende verbracht hatte. Larson der immer gut aufgelegte , und Dr. Kara den sie ebenfalls nicht vergessen würde .

Viele Glückliche Stunden hatten sie dort verbracht und sie würde noch daran denken , wenn sie auch schon alt und gebrächlich wäre.

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 Betreff des Beitrags: Während der Reise!
BeitragVerfasst: 18.02.2006 - 16:13 
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Oh ja Andromeda war eine wunderschöne Welt, obwohl sie hinter den Nebeln des Tamross Universums verborgen war, beschützt vor aller Augen sozusagen. Es war unheimlich schade dass meinen neuen Freunde aus der alten Welt sie nicht sehen konnten. Wie hätten sie gestaunt wenn sie gesehen hätten, dass es hier soweit weg von ihnen auch Welten gab, die wunderschön waren und viele ähnelten denen auf der alten Welt. So auch Andromeda bedeckt von tiefen Tälern, hohen mit Schnee bedeckten Bergen, mit dunklen Wäldern, sattgrünen Wiesen, Seen, Flüssen und Meeren. Denn auch wir berrschten die Kunst des Bücherschreibens seien es Weltenbücher oder Reisebücher. Nur hatten wir diese Wissenschaft im Laufe der Jahrhunderte so perfektioniert, dass wir nur noch ganz bewusste Teile in den Büchern selbstständig schrieben, alles übrige wurde von KI's erledigt, welchen man nur diktieren musste, was sie zu schreiben hatten. Mit sanftsaugendem Geräusch dockte der Tumber in seiner Station an, und die Hülle gab mich auf leichte Berührung frei. Im Komandoraum wurde ich von all meinen Wissenschaftlerinnen freudig willkommen geheissen, natürlich auch von meiner Gefährtin Seleste, die mich mit einer liebevollen Umarmung begrüsste. Mir war ihr besorgter Blick und die umwölkte hohe Stirn in keinster Weise entgangen und ich folgte ihrem weisenden Blick zum Monitor, welcher den Konferenzraum des hohen Rates zeigte. Dieser tagte scheinbar gerade in einer wichtigen Sitzung am runden Tisch konnte ich die hohe Statur meiner Mutter sehen umringt von den anderen Frauen des hohen Rates. Ein überraschter Laut meinerseits liess Seleste grinsen: "Ja Andromeda du siehst richtig, ein Mann in diesem erlauchten Kreis, dreimal darfst du raten wer!" "Aber du machst dich besser auf den Weg dahin, bevor unsere Herrscherin Andorra noch wütender wird, als sie schon ist." "Mach dich bloss auf etwas gefasst, so ausser sich habe ich sie schon selten gesehen." Ich wusste dass es die bessere Wahl war wenn ich nun rasch ging, auch ich musste schon fühlen wenn Mutter ausser Rand und Band war, das wollte ich mir schon lieber ersparen. Auf dem Weg zum und im Fahrstuhl überlegte ich, wieso Adama Meestrii hier war, er war mein bester Freund, soweit Amazonen diese haben konnten, mein Studienkollege und mein Begleiter wenn ich mit meinem Team andere Welten erforschte. Er war auch ein Verbündter und Kämpfer an unserer Seite, wenn wir einmal bedroht wurden. Irgendwo hatten wir ihn einmal aufgegabelt verwundet, dem Tode Nahe und doch immer noch so lebendig, irgendetwas an ihm hatte mich schon damals angezogen. Darum beschloss ich Adama mit uns zu nehmen, was mir auf Andromeda nicht gerade viele Liebenswürdigkeiten einbrachte. Mutter war die schlimmste von allen aber mit der Zeit lernten die Amazonen das Potential dieses Verhassten Individuums zu schätzen, so dass er dann auch unter uns studieren und lernen durfte. Mit der Zeit fühlte Adama selbst dass etwas geschehen musste und er nicht hier bleiben konnte, denn der tiefe Hass der seit Jahrhunderten in unserem Volke lebte, konnte niemals ausgelöscht werden. Nach tagelangen tiefschürfenden Gesprächen kamen wir darauf für ihn auch eine Welt nach seinen Vorstellungen und Wünschen zu schreiben, er fand sogar eine Amazone die mit ihm ging. Auch er und Romana hatten inzwischen ein wunderbares Volk zuwege gebracht, die uns in nichts nachstanden doch Adama kam nur zu uns, wenn ich ihn einlud. Wer also hatte ihn eingeladen und wieso, inzwischen stoppte der Lift und ich würde bald Antwort auf meine Fragen haben. Ich machte die 4 vorgeschriebenen Schritte in den Saal so dass ich genau vor meiner Mutter zum stehen kam, mit einer tiefen Verbeugung begrüsste ich die grosse Herrscherin und mit einer weniger tiefen die anwesenden Frauen des hohen Rates. Meine Augen ruhten auf Adama der sich vor mir verneigt hatte, worauf ich mit einem Neigen meines Kopfes antwortete. Ich hörte wie Mutter zischend den Atem einzog, aber an sich halten musste um nicht zu sagen was sie sagen wollte. Da ich meine Gedanken wie immer bedeckt hielt, konnte sie nicht hören was ich dachte und sah somit nur mein lächelndes Gesicht.
"Also da bin ich nun wie gewünscht, was soll das Gerücht von wir stehen im Krieg mit den Ashanty, wer hat dieses Gerücht verbreitet? Ich kann dazu mit Gewissheit sagen, dass dies ein Ding der Unmöglichkeit ist!" "Und bevor ihr Euch jetzt mit irgendwelchen Utopien weiterbefasst, schlage ich vor dass wir erstmal ausgiebig Essen und schlafen. Ich habe eine lange Reise hinter mir bin Hungrig und Müde, mit vollem Bauch und genügend Schlaf lässt sich besser denken und agieren. Lasst euch gesagt sein auf dem ganzen Weg zurück ist nichts auffälliges gemeldet worden und auch keine fremden Schiffe oder was auch immer sind gesichtet worden." Die grosse Andorra lenkte ein weil sie wusste, wenn ich was sagte hatte dies meist Hände und Füsse, also verkündete sie das wir uns nun zuerst verpflegen und schlafen würden und morgen mit den weiteren Verhandlungen fortfahren würden.

Weitere Fortsetzung folgt:


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BeitragVerfasst: 22.02.2006 - 08:34 
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Schon von weitem hörte sie das Gelächter der Besucher im Pub !!

Lange war sie nicht mehr hier gewesen und das Gemäuer zeigte es ihr deutlich . Die Steine zeigten die ersten Risse und hier und da waren schon einige Flecken zu erkennen .

Wann würden Leute kommen um die Stadt endlich wieder zu restaurieren um sie nicht ganz zerfallen zu lassen .

Vor der Tür wartete sie einen Moment und beobachtete die Leute die angeregt über dies und das sprachen . Wenn es was neues gab oder etwas passiert war , hier erfuhr man es garantiert !
Vorsichtig und fast ängstlich Öffnete sie dir Tür und wie immer wenn man wo eintrat kehrte ruhe ein und die leute fingen an zu flüstern .

Nabend kam es zögerlich aus ihrem Mund heraus und sie steuerte den leeren Platz an der sich noch an der Theke befand .

Hallo Sharie , lange nicht mehr gesehen kam Tastar der Wirt auf sie zu . Das Übliche ??

Oh nein heute ist mir eher nach nem Gläschen Rotwein , danke

Sharie war es peinlich das er sich noch an die Abende mit ihren Kollegen zu erinnern schien . Klar , so manches mal musste er sie hinaus bitten , damit er überhaubt mal ins Bett kam. Aber da waren sie noch Jung , und offtmals verging wärend der netten Abende die Zeit so schnell das sie es gar nicht merkten wie spät es schon war .

warst lang nicht mehr hier , viel gesehen und erforscht nehme ich an ??

Ja das kann man sagen ,aber frag nicht , wenn du vor Sonneneinbruch zu deiner Frau ins bett willst sagte Sharie und Grinste dabei über beide Wangen .

Ok Ok habe verstanden [B] sagte Tastar und grinste ebenfalls .

Sharie beobachtete durch den riesen Spiegel der Über der theke hing das Muntere treiben , hinter ihr .

Einige Gäste spielten Karten, andere hingegen diskutierten angeregt über irgentwas , und wieder andere saßen nur da und schienen die Geselschafft zu genießen .

Plötzlich erblickte sie in der hinteren Ecke jemanden , jemanden den sie kannte ?! War das nicht .....

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Sie schloss ihre Augen, und plötzlich schossen Bilder durch ihren Kopf!
Erst volkommen kaotisch,aber dann bekamen sie langsam einen Sinn! Ich war auf der Suche...! Ja, ich kann mich langsam Erinnern!

Sie sprang auf, ein fehler, denn ih Kopf protestierte sogleich und sie konnte noch gerade verhindern wieder umzukippen!
Das Buch! Die Bilder ortneten sich langsam zu einem ganzen!Ich muss zu Levand, er kennt sich am besten mit Kopfverletzungen aus!

Erst jetzt schaute sie auf ihre Hand, wo normaler weise ihre KI sein sollte, aber sie war nicht mehr da! Auch ihr Relto Buch fehlte!
Wird ja immer besser! Ich hätte heute Morgen einfach im Bett bleiben sollen! Ihre letzte Hoffnung war, das wenigstens Bücher im Regal standen,
aber was, wenn nur das Buch zum Nexus da war!?

Sie betrat die Hütte. Das Regal war mit Büchern gefüllt! Als sie sich noch einmal dort umsah, entdeckte sie,zu ihrer grossen freude, ihre KI und das Reltobuch auf dem Tisch!
Dem Himmel sei dank! Aber die hab ich nicht dort hinn gelegt! Was geht hier vor? Am besten ich mach mich aus dem Staub, bevor der oder die wieder auftauchen!
Sie war nicht scharf darauf jetzt mit jemanden zusammen zu treffen der womöglich nicht freudlich gesinnt war.

Ihr wichtigstes Ziel war jetzt erst einmal Levand auf zu suchen, um ihren Kopf behandeln zu lassen. Alles andere würde sich zeigen!


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BeitragVerfasst: 26.02.2006 - 21:54 
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Kurze Rückblende...Trennung von den Freunden und Heimreise zum Relto

Dann fiel sie…immer schneller…angezogen von einer phantastischen Welt…in der es keine Zeit gab…zuletzt stürzte sie in rasendem Tempo dem grünblauen verwirrend fremden Landschaftsmuster entgegen…

Knirschende, splitternde, berstende Töne drangen an ihre malträtierten Sinne…die Welt zersprang in myriaden winziger Splitter, die schnell nach allen Seiten auseinander strebten…

Dann schlug sie auf….und das dunkle Nichts schwieg…




Thora….????

Nur sehr zögernd entschloss sich das Bewusstsein, das leise und zarte Klingen nicht länger zu ignorieren. Für eine kurze Zeit füllten die sanften Töne es aus…dann gewann die wesenlose Dunkelheit erneut die Oberhand. Doch die hartnäckigen Klänge gaben nicht auf und schon bald entschieden sie den Kampf gegen die gestaltlose Schwärze erneut für sich.

Ein fremder, angenehmer Duft gesellte sich irgendwann hinzu…

Beide Empfindungen verbanden sich zu einem langen, harmonischen Tanz. Sie umschmeichelten das Bewusstsein und stärkten es, um den Kampf gegen die Dunkelheit beizeiten unwiderruflich für sich zu entscheiden.

Die sanfte, sehr kühle Berührung als dritte Empfindung ermahnte es schließlich, den schmalen Grat zwischen Wachen und Träumen endgültig zu verlassen und den Zeitpunkt der bewussten Wahrnehmung nicht länger hinauszuzögern. Doch als es endlich soweit war, weigerte sich der Bewusstseinsträger zunächst beständig gegen das endgültige Erwachen…


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BeitragVerfasst: 27.02.2006 - 01:30 
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Nach einer geruhsamen Nacht und ausgiebigem Frühstück machten Seleste und ich uns auf zum grossen Observatorium. Wir gingen zu Fuss da es nicht weit von unserem Relto entfernt war, kalt wehte unser Atem von den Lippen und ich warf keinen freundlichen Blick auf die nahen, schneebedeckten Berge.

Besorgt ruhte Selestes Blick auf mir: "Hast du wieder Schmerzen Andromeda?" "Ja wie immer in der Winterszeit, von mir aus hätte man die in unseren Büchern aussen vor lassen können!" maulte ich: "Aber man muss ja schliesslich auch an die Anderen denken und nicht nur an sich.
"
Inzwischen waren wir beim Observatorium angelangt und Adama kam uns aus seinem Gast Relto entgegen.

Nach herzlicher Begrüssung betraten wir die riesiegen Hallen, welche in fluorzierendem Grün leuchteten, wohlgefällig ruhten meine Augen auf meinen geschäftig hin und her eilenden Wissenschaftlerinnen.
Ein Gong ertönte und das geschäftige Treiben erstarrte einen Augenblick um uns zu begrüssen. Alsdann umringten wir einen riesigen gläserenen Tisch auf dem die unendlichen Nebel die Andromeda umgaben sichtbar waren. Ernst sah ich meine Chefwissenschaftlerin Tardis an, die in meiner Abwesenheit hier für alles verantwortlich war.
"Tardis berichte uns bitte was dich dazu bewog unsere Welt in solche Aufruhr zu versetzen?" "Bewahrerin des Friedens und des Rechts," sagte Tardis mit belegter Stimme.

"Hier siehe selbst auf Schirm 4 und 6, sowie all meine gemachten Aufzeichnungen lassen keinen anderen Schluss zu. Es muss ein Schiff der Ashanty sein und nichts anderes."

Ich sah mir die bewussten Schirme an, Adama und Seleste ebenfalls, sie überflog die Aufzeichnungen. Adama und ich umrundeten Kopfschüttelnd den Tisch, auf seinen Gedankengang antwortete ich:

"Unmöglich" und Seleste kurz darauf dasselbe. "Tardis siehst Du was wir sehen?" "Diese blauweisse Linie da, ist eine Welle aus einer Zeitspalte eindeutig eine Flukturierung."

"Stimmt der Form nach könnte dass eines dieser Schiffe der Ashantys sein, mit denen sie sich zu Zeiten, als meine Mutter noch dort lebte und die meisten Weisen vom grossen Rat fortbewegt haben."

"Komisch soweit dürften sie kaum fortgeschritten sein in ihrer Technik, irgendwie scheint auch die Form nicht zu passen, soweit ich dass beurteilen kann, denn so sähe ein Fortbewegungskörper der Ashantys bestimmt nicht aus!"
Adama und Seleste grinsten, während mich Tardis und alle die der Unterhaltung gefolgt waren, mit grossen Augen ansahen. "So wenn ihr fertig seid mit staunen, würde ich vorschlagen ich sehe mir das mal vor Ort an, wer kommt mit?"

Tardis wagte den Einwand: "Andromeda sollten wir nicht deine Mutter informieren?" "Nein auf gar keinen Fall, lass Dir was zur Beruhigung des Rates einfallen klar, sag ihr einfach Andromeda begibt sich zwecks Abklärung auf interne Forschungsreise."

"Benötigt würden 3 Forschungstumber Gleiter bestückt mit 1. Andromeda/Seleste, 2. Adama/Ramana, 3. Tardis/Medina, alles klar?"


Die freudigen Gesichter der 5 sagten mir genug, ihre Gedanken musste ich gar nicht erst lesen um zu wissen, wie sehr sie sich freuten, auf Forschungsreise oder besser gesagt auf Entdeckungsreise zu gehen.

Fortsetzung folgt!


Zuletzt geändert von Twenty541052 am 28.02.2006 - 18:37, insgesamt 2-mal geändert.

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