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BeitragVerfasst: 16.09.2007 - 13:13 
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Sharie hatte immer noch diesen Schrecken von den herabfallenden Felsbrocken in der Magengrube. Sie mochte sich gar nicht ausmalen was alles hätte passieren können und in welche Lage dann die drei gekommen wären. Eine fremde Welt, keine Ortschaften und ein verletzter Forscher wären da fatal.

Jetzt wo sie wieder im Tageslicht angekommen waren und die Luft herrlich nach den Verschiedensten Blumen roch, bekam sie Hunger. Garlan und Luana schritten voran und schienen es gar nicht richtig war zu nehmen das Sharie immer weiter zurückfiel. Sie selber nahm es auch nicht wahr.

Doch kurz darauf wurde ihr schwarz vor Augen und sie viel auf den Boden.

Von weitem hörte sie ein Sharie, Sharie aber die Bilder die sich ihr eröffneten passten nicht dazu.

Sie stand in einer kleinen Ortschaft in der es nur wenige Häuser zu geben schien. Sie drehte sich herum und ihre Augen fielen auf ein Gebäude das hier nicht hin passte. Es war mit prächtigen Bildern an der Fassade geschmückt und ein Riesiges Tor stand weit offen. Es erinnerte sie an einen Tempel den mal ihre Mutter erwähnte und von dem sie ihr Bilder gezeigt hatte, aber Sharie wusste nicht mehr so genau ob er diesem gleich war.

Einige Leute gingen an ihr Vorbei aber bemerkten sie wohl nicht. Auch ein Gruß wurde nicht erwidert und so langsam Ahnte sie das dieses hier nicht echt war sondern nur ein Traum.Sie wollte nicht aber irgendetwas zog sie auch dort hin. Langsam und sehr vorsichtig ging sie auf das Tor zu und versuchte zu erkennen was sich im inneren befand.
Weiter hinten konnte sie Kerzenlichter erkennen die im Zuge des Windes vor sich hertanzten. Aber welchen zweck hatte dieses Gabäude ??


Wieder wurde ihr schwarz und sie erwachte aus ihrem Traum. Luana und Garlan waren über sie gebeugt und sahen sie fragend an.

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Die Geschichte geht weiter denn das letzte Wort wurde noch nicht geschrieben Und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
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BeitragVerfasst: 17.09.2007 - 09:29 
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Luana war doch sehr erschrocken, als sie feststellte, dass Sharie nicht mehr hinter ihnen war. Schnell gingen sie und Garlan den Weg zurück. Gerade als sie sie gefunden hatten, schlug Sharie die Augen auf.

Was war los? wollte Luana neugierig wissen. Ach, mir ist nur schwarz vor den Augen geworden. Wahrscheinlich wegen des Höhenunterschiedes! Garlan runzelte die Stirn und blickte sie nachdenklich an. Sonst nichts? Sie schüttelte den Kopf. Nein, alles in Ordnung!

Komm, setz dich erst mal auf und trink was. Ich habe noch ein wenig Tee. Luana half ihr, sich aufzusetzen. Sie machten eine kurze Rast und Luana blickte sich um.
Dort, wo der Lift nach oben kam, war ein kleines Häuschen, es sah aus wie ein Fahrkarten-Häuschen. Linker Hand musste irgendwo der Canyon liegen, den sie umgangen hatten.

Aber irgendwie passte der Rest einfach nicht in ihr Gedächtnis. Da müsste doch ganz scharf links, also im Norden das hohe Gebirge sein. Oder wo sind wir eigentlich gelandet? Also laut der Karte aus dem Zimmer im Gang, müssten wir ganz nahe der Stadt sein. meinte Garlan verwundert. Also, ich sehe auch kein Gebirge! bemerkte Sharie etwas schnippig.

Komm, zeig mal die Karte. Das Fahrkarten-Häuschen müsste da eigentlich auch drauf sein! Doch Garlan wollte ihr die Karte einfach nicht geben. Er starrte die ganze Zeit wie gebannt darauf. Was wenn wir, nicht wie angenommen südlich der Stadt gelandet sind, sondern nördlich, dann wären wir jetzt mitten im Gebirge!

Luana stand schwungvoll auf und war mit zwei grossen Schritten bei ihm. Lass mal sehen! Ja, da ist ein kleines Symbol zwischen diesen Gipfeln. Das könnte das Häuschen sein.

Aber, das bedeutet, wir stecken mitten im Gebirge und unsere Vorräte werden immer weniger. Ich gehe jetzt mal das Häuschen erkunden, vielleicht hat es da noch einige essbare Sachen. Sharie stand auf und ging zurück.

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BeitragVerfasst: 23.09.2007 - 15:27 
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Während Sharie sich die Hütte genauer anschaute, saß Garlan noch immer grübelnd über der Karte. Er verstand nicht, warum sie kein Gebirge sehen konnten, obwohl sich das Häuschen genau dazwischen befand. Waren sich doch an der falschen Stelle gelandet oder steckte noch mehr hinter dieser ganzen Sache?

Plötzlich kam Sharie aufgeregt aus der Hütte gelaufen und rief: „Ich habe ein Buch gefunden!“

Garlan runzelte die Stirn und meinte: „Das ist zwar sicher interessant, hilft uns aber im Moment nicht wirklich weiter, Sharie!“ Doch Sharie hörte gar nicht auf ihn, sondern hielt ihm das Buch aufgeschlagen vor die Nase.

Garlan sah das Bildfenster verwundert an. Es zeigte fast exakt dieselbe Landschaft, wie die in der sie jetzt standen, mit dem Unterschied dass es im Hintergrund Berge und Büsche voller Beeren gab. Und dann war da auch noch ein rätselhaftes Gebäude…
Luana schaute sich das Bild ebenfalls an und fragte nur: „Wie jetzt?“

„Diese Welt hier war eine Illusion. Sie sollte es den Leuten schwer machen, die wahre verlorene Stadt zu finden.“ sagte Garlan nach einer Weile.

„Bist du dir da sicher? Das klingt irgendwie ziemlich komisch.“ meinte Luana.

„Ich denke, er könnte Recht haben. Und außerdem: Da gibt es etwas zu essen! Und das Gebäude dort würde mich auch interessieren.“ sagte Sharie.

„Sollten wir nicht noch sichergehen, dass es hier wirklich nichts weiter gibt?" fragte Luana.

„Das können wir nicht, selbst wenn wir wollten. Wir müssen Nahrung finden und die gibt es eindeutig nur dort schnell zu bekommen.“ sagte Garlan.

„Dann lasst uns Linken!“ rief Sharie voller Elan und ging gleich als Erstes. Auf der anderen Seite angekommen, rannten sie förmlich zu den Büschen, pflückten die Beeren ab und packten sie in den Tester, bevor sie sie dann schließlich verzehrten.

Sie schmeckten komischerweise eher nach Brot als nach Beeren, machten dafür aber umso satter. Sie nahmen sich noch so viele wie sie konnten und machten sich dann auf den Weg zu dem seltsamen Gebäude, dass Sharie schon längst als das aus ihrem Traum wieder erkannt hatte…

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BeitragVerfasst: 24.09.2007 - 10:56 
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Garlan und Luana hatten ihre Liebe Not, Sharie zu folgen, die nur noch starr Vorwärs eilte.Sie hatte das Gebäude in ihrem Traum gesehen und wollte nun endlich wissen was in ihm war.
Hatte er eine große Bedeutung oder war es nur eine Gegebenheit weil er halb so gar nicht hier hin passte.

Sharie , nun warte doch mal , wir kommen ja kaum hinterher, bei dem Schritt den du hier vorlegst rief Luana die schon leicht aus der Puste war

Auch Garlan hatte schon einige Schweißperlen auf seiner Stirn und schien Luana dankbar zu sein, das sie zu mindestens Versuchte Sharie zu bremsen.

Es sah hier alles genau so aus wie in ihrem Traum, mit einem winzig kleinen Unterschied, das Tor das in ihrem Traum weit geöffnet war, war hier fest Verschlossen !! Ein dickes Schloss hing an den aus Messing gearbeiteten Griffen und es schien auch schon lange nicht mehr geöffnet gewesen zu sein !!

Die Leute, die Sharie bisher gar nicht war genommen hatte und Luana und Garlan sahen sie Fragend an. Leichtes Getuschel ging um her und Sharie war nicht in der Lage die Situation auch nur ansatzweise zu verstehen. Sie drehte sich um und versuchte die Inschrift an den Beiden Türseiten zu entziffern.

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BeitragVerfasst: 24.09.2007 - 18:01 
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Luana schaute sich neugierig um. Die Leute kamen immer näher, manche sahen gar nicht freundlich aus. Sie stupste Garlan an und deutete mit einem Nicken zu Sharie hin. Er schien sie verstanden zu haben, denn langsam folgte er ihr zu ihrer Gefährtin.

Mensch, Sharie, das ist mir unheimlich. Lass uns abhauen!
Wieso denn? fragte Sharie erstaunt. Wir sind doch ganz alleine hier!

Garlan und Luana drehten sich um. Tatsächlich, alle Leute waren verschwunden! Das gibts doch nicht! schimpfte Luana zornig. Ja, wo sind die denn hin? fragte Garlan erstaunt. Wer ist wohin? wunderte sich Sharie.
Na, die die eben noch da waren. Sie haben nicht alle sehr freundlich geguckt! erklärte Luana.

Sharie drehte sich wieder zum Gebäude um. Und jetzt?
Hmmm... jetzt sind sie wieder da!! Garlan klang unheimlich erschrocken. Sharie musterte die Inschrift der Tore: Nur wer genau hinsieht, wird erkennen. Aber nicht alle erkennen, was es zu sehen gibt.

Luana trat nun auch näher, Garlan behielt die Menschen im Blick. Du, die bleiben wie hinter einer Grenze stehen. Die kommen nicht näher.

Das könnte von Vorteil sein, wenn du nun das Archäologie Werkzeug rausholst und das Tor knackst! grinste Luana!

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BeitragVerfasst: 26.09.2007 - 19:34 
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Das Geheimnis der verlorenen Stadt Teil 1

Ich bin mir nicht sicher, ob das eine gute Idee ist…meinte Garlan ängstlich. Er hatte noch nie so etwas Unheimliches erlebt. Nun mach schon du Angsthase! rief Luana und schubste ihn leicht in Richtung Tor. Garlan sah sie vorwurfsvoll an, öffnete dann aber die Werkzeugtasche und holte Hammer und Meisel heraus.

Das Schloss war aus einem sehr widerstandsfähigen Metall und so dauerte es eine Weile bis Garlan es schließlich geknackt hatte. Die Gestalten hatten sich immer mal wieder blicken lassen, waren aber nicht näher gekommen und als sie jetzt die Tore des rätselhaften Gebäudes öffneten, verschwanden die Leute ganz und kehrten auch nicht wieder.

Im Innern war es total dunkel und es war fast genauso unheimlich wie die „Begegnung“ mit den Gestalten. Dennoch schalteten sie sofort ihre Taschenlampen ein und betraten das Gebäude.
Sie schienen sich in einer riesigen Halle zu befinden, die von meterhohen wunderschön gearbeiteten Säulen gestützt wurde. Doch bis auf einen großen Steinalter am anderen Ende der Halle schien der Saal leer.

Och Mensch und ich dachte hier gäbe es was Interessantes drinne! meinte Luana etwas betrübt. Ich denke, wir müssen nur alles genau absuchen. Hier könnte sich vielleicht ein Rätsel verstecken…sagte Sharie.

Und so suchten sie alles ab, bis Garlan plötzlich in der Mitte der Halle auf die Knie fiel und rief:
Ich glaube, ich habe was! Sharie und Luana kamen zu ihm gerannt und knieten ebenfalls nieder.
Im Boden befand sich nur eine dreieckige Einkerbung mit einem Loch in der Mitte. Garlan runzelte die Stirn und wühlte dann in seinem Rucksack. Er holte das Artefakt hervor, das er vor einiger Zeit in der Grube gefunden hatte und drückte es in die Einkerbung. Es passte perfekt! Ein Rumpeln ertönte unter ihnen und an vier Stellen verschoben sich die Bodenplatten und vier kleine Säulen kamen hochgefahren.

Auf ihren Sockeln befanden sich kleine Apparaturen. Erstaunt gingen sie dort hin und schauten sich das Ganze genauer an. Puh, das könnte kompliziert werden! meinte Sharie. Die Apparaturen waren in drei Kreise aufgeteilt, in denen es kleine runde Knöpfe gab, die verschoben werden konnten. An vier Stellen um den äußeren der drei Kreise waren kleine Edelsteine eingesetzt, die in den Farben Rot, Gelb, Blau und Grün schimmerten.

Das kriegen wir schon irgendwie hin. Los verteilt euch auf die beiden anderen Säulen.
Lasst uns einfach mal ein bisschen mit den Knöpfen herumprobieren!
rief Garlan nun voller Eifer. Na hoffen wir dass das gut geht! meinte Luana lächelnd und sie fingen an.
Sie verstellten etwas an ihren Apparaturen, riefen sich dann die Einstellungen zu und änderten wieder etwas.

Manchmal glühte einer der Edelsteine auf, aber da Garlan vermutete dass alle Edelsteine auf allen Apparaturen glühen müssten, mussten sie noch eine ganze Weile weiter herumprobieren.
Schließlich hatten sie es aber geschafft an allen vier Säulen die Edelsteine anzuschalten.
Wieder rumpelte es und plötzlich wurde es strahlend hell in der Halle. Außerdem bewegten sich an verschiedenen Stellen Teile der Wände und eröffneten den Blick auf mehrere riesige Steintafeln, die alle in ihrer Schrift geschrieben waren.

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BeitragVerfasst: 26.09.2007 - 19:40 
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Das Geheimnis der verlorenen Stadt Teil 2

Wow! sagte Garlan nur. Die Halle in vollem Lichte zu sehen, enthüllte erst ihre eigentliche Pracht.
Die Säulen waren mit nach oben strebenden Wurzeln verziert, an deren Ästen kleine Beeren wuchsen. Der Boden bestand aus wunderschönen Mosaiken, die verschiedene Muster zeigten.
Die Wände schienen aus Marmor zu bestehen und die Steintafeln glänzten fast golden.

Schließlich fingen sie laut an die Inschriften zu lesen. Sharie fing mit der ersten an: Dies ist die Geschichte der Nerrimas, vom Geschlecht der Gawils. Sie waren ein großes Volk, dass über die Fähigkeit verfügte Bücher zu anderen Welten zu schreiben und sie lebten in einer prächtigen Stadt namens Marrym in einem wunderschönen Land.

Sie hatten auch Kontakt zu einem anderen großen Volk, dass sich selbst die D’ni nannte und oft waren diese bei den Nerrimas zu Besuch und teilten ihr Wissen mit ihnen.
In einem waren die Nerrimas den D’ni jedoch voraus. Sie arbeiteten schon seit vielen Jahren daran, in eine höhere Existenz überzugehen, da sie fanden dass ihnen das irdische Wohl nicht mehr genügte.


Luana machte weiter: Die Nerrimas lebten auch auf einer Welt namens Peihol und als sie schließlich einen Weg gefunden hatten, sich ihren höchsten Wunsch zu erfüllen, gingen viele von ihnen in die höhere Existenz über. Ihre Geister ließen sie in den von ihnen erschaffenen Kristallwald auf Peihol einschließen.

Diejenigen, welche nicht in diesen Weg gehen wollten, blieben auf Peihol und gründeten ein neues Volk. Sie verboten sogar das Ausüben der Kunst und stiegen auf eine niedrigere Lebensweise um, da sie glaubten auf diese Weise eher das wahre Glück finden zu können. Die Bücher und Unterlagen überließen sie einer Erwählten ihres Volkes, die auch den wohl mächtigsten Gegenstand der Nerrimas in Gewahrsam nahm: Ein Medaillon mit dem die Geister aus den Kristallen befreit werden konnten, falls ihre Kraft gebraucht wurde. Außerdem stellte das Medaillon stets von selbst eine magische Verbindung zwischen der Besitzerin und ihren engsten Freunden her, so dass sich die Besitzerin auf deren Unterstützung verlassen konnte, wenn sie diese brauchte.


Jetzt war Garlan an der Reihe: Da die Nerrimas, welche sich für den Übergang entschieden hatten, bereits von der Spaltung ihres Volkes wussten, baten sie die D’ni das Erbe von Marrym zu übernehmen, indem diese einige Schutzvorrichtungen errichten sollten.

Die D’ni schrieben ein Zeitalter, dass der Heimatwelt der Nerrimas bis auf wenige kleine Details glich. In einem unterirdischen Tunnelsystem versteckten sie hinter vielen Vorrichtungen das Buch zu der richtigen Welt der Nerrimas.


Des Weiteren schrieben sie Journale, zeichneten Karten und ließen das Gerücht von einem Buch herumreichen, dessen Name „rekor oshahnin okh repahts oglahn“ war.
Viele Abenteurer hatten seitdem versucht, die verlorene Stadt zu finden doch nie ist es einem von ihnen wirklich gelungen.


Die D’ni benutzten das Zeitalter für Jagden und später diente das Tunnelsystem auch als Versteck von geheimen Büchern. Dazu gehörten zum einen Bücher der Nerrimas, wo die D’ni des Öfteren hingingen und zum anderen Bücher, deren Existenz in D’ni nur unter wenigen bekannt war. Dazu gehörte auch das Buch Navarra, dass zu einer Welt führte in der sich einige D’ni niedergelassen hatten, welche mit den Zuständen in ihrem Reich nicht zufrieden gewesen waren.

Hey, das würde ja bedeuten ich bin mit den D’ni verwandt! rief Garlan, ehe er weiter las.

Im Laufe der Jahre gerieten diese Dinge jedoch alle in Vergessenheit und Richtlinien wurden nicht mehr eingehalten. So kam es, dass die D’ni das Buch zur wahren Welt der Nerrimas eines Tages einfach in einer Hütte zurückließen und das Verbindungsbuch und die Unterlagen über die falsche Welt einfach an die Hüterin unter den Peihol weitergaben.

Sharie las den Text auf der letzten Platte vor: Die Geister der aufgestiegenen Nerrimas konnten sich entgegen ihren eigenen Vermutungen weiter im Raum bewegen, doch da ihre restliche Kraft in den Kristallen blieb konnten sie nichts an ihrer Umwelt verändern und bald mussten sie feststellen wie eintönig ihr Leben nun war. Der Preis den sie für ihre Unsterblichkeit gezahlt hatten war hoch.

Noch immer erscheinen sie denen, die richtig zu sehen wissen. Und das sind solche, die dem Tod bereits ins Auge geblickt haben.
Alleine die Besitzerin des Medaillons wäre in der Lage, die Geister aus ihrem Gefängnis zu befreien, doch auch dazu bedarf sie der Kraft ihrer Freunde. Dennoch sollte man sich gut überlegen, ob man die Befreiung wirklich wagen will, denn wenn man den Prophezeiungen glauben kann, erwartet die Nerrimas noch ein schlimmes Schicksal. Denn sie tragen die Bürde, welche der Schöpfer ihnen auferlegt hat…

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BeitragVerfasst: 26.09.2007 - 19:41 
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Das Geheimnis der verlorenen Stadt Teil 3

Lange Zeit herrschte Schweigen. Dann fragte Sharie: Garlan, Luana, habt ihr dem Tod schon mal ins Auge geblickt?

Garlan nickte sofort und sagte: Ich habe meinen Mentor Cemor aus der Grube geborgen, in die er gefallen war. Er hatte schwere innerliche Verletzungen. Er ist in meinen Armen gestorben…

Luana schwieg eine Weile. Bisher hatte sie den beiden nichts von ihrer Vergangenheit erzählt.
Dann sagte sie leise: Ich wäre als Kind fast gestorben. Ich hatte sehr hohes Fieber und…ich kann mich erinnern eine Gestalt vor mir gesehen zu haben, die eine Hand nach mir ausstreckte. Ich wollte zu ihr, doch gleichzeitig hatte ich Angst vor ihr. Dann haben es meine Eltern geschafft, mich wieder gesund zu kriegen.

Hmm, ich hatte eigentlich geglaubt bei allem was ich schon erlebt habe, hätte ich bestimmt schon einmal dem Tod ins Auge gesehen, aber anscheinend ist das nicht so. Sonst würde ich ja auch die Nerrimas sehen! meinte Sharie nachdenklich.

Glaub mir, da hast du nix verpasst. Den Anblick fand ich ziemlich gruselig! sagte Garlan.

Ja, aber es könnte wichtig sein…Wartet mal, mir fällt da grad was ein: Die Nerrimas werden auch in dem Buch erwähnt, dass Menolly bei sich hatte. Außerdem kommen mir die Farben auf den Apparaturen bekannt vor: Blau, Gelb und Rot waren auch die Farben auf Menollys Amulett. Ich frage mich nur, was Grün zu bedeuten hat…

Wieso, was soll es denn schon zu bedeuten haben? fragte Garlan irritiert.

Menolly hat bereits einmal die Kraft ihres Amulettes entfesselt.
Obwohl ihre drei Freunde – das waren Ramsine, Hitana und ich – nicht bei ihr waren, waren wir irgendwie doch bei ihr und um uns war je eine Farbe. Ramsine war in Gelb gehüllt, Hitana in Blau und ich in Rot. Deswegen glaube ich, dass auch Grün eine Bedeutung hat, auch wenn es nicht auf dem Amulett ist. Vielleicht steht die Farbe stellvertretend für euch beide?


Möglich wärs! Aber was machen wir jetzt? fragte Luana.

Ich werde mal Menolly eine Nachricht schreiben. Bis sie antwortet, können wir uns ja auf den Weg zur Stadt der Nerrimas machen. Die müssen wir uns ja immer noch angucken! sagte Sharie und tippte schnell etwas in ihre Kommunikationsuhr. Dann verließen sie den Raum und schauten sich draußen noch einmal genau um. Als sie einen hohen Turm in der Ferne erblickten, wussten sie in welche Richtung sie gehen mussten…

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BeitragVerfasst: 01.10.2007 - 18:16 
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Kommt ihr endlich ??

Was den, was den schon wieder weiter?? ich wollte mich hier eigentlich noch etwas umsehen und Aufzeichnungen machen.
sah Garlan, der nun aus der Tür getreten war, Sharie fragend an.

Ach Aufzeichnungen, wofür ?? Was wir wissen müssen haben wir erfahren und ich möchte heute gerne noch dort hinten ankommen. Und bei eurem Schneckentempo wird das wieder ewig dauern. sagte Sharie und grinste beide an.

Ach duuu sagte Luana und alle drei lachten herzhaft.

Wir sollten aber noch Vorräte mit nehmen bevor wir gehen

Vorräte ?? was für Vorräte, hier ist doch nix außer ein paar Häusern die wohl schon ewig leer stehen.


Garlan und Luana sahen erst sich an und anschließend Sharie.

Das bedeutet wohl das Sharie die ganze Umgebung in einem anderen Schein war nimmt wie wir.

Sharie, du siehst nix!! Ich meine hier sind überall Leute, die uns immer noch teilweise merkwürdig ansehen, aber die Strasse ist mit Ständen gefüllt und die Händler preisen ihre Waren an.

Wie jetzt, heißt das jetzt das ihr euch den Magen voll hauen könnt, während ich Hungern muss ??


Nun ja, ich denke schon sagte Garlan in einem bedauernden Ton und sah dabei verlegen auf den Boden.

Na dann, viel Spass. Ich warte dann am Ende der Stadt und schaue mich dort mal ein wenig um

Garlan und Luana blieben stehen und beobachteten wie Sharie schnurr stracks die Straße entlang lief und quasi durch alles hindurch ging, was sie zwar sahen aber für Sharie keinen Bestand hatte.

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BeitragVerfasst: 17.10.2007 - 18:49 
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Innerlich kochte Sharie vor Wut. Sie hatte Hunger und ihre Freunde schlugen sich rücksichtslos die Bäuche voll.

Verflucht, wieso immer ich schimpfte sie vor sich hin, während dessen sie an verschlossenen Läden und Häusern vorbei ging. Hier und da hatte schon die Zeit an ihnen genagt und der Putz löste sich von den Mauern.

Das einzige was Sharie aufheiterte war die Sonne die grell auf sie hinab schien und langsam wieder ihren Weg hinab, Richtung Erde fand.
Der Tag würde bald enden und Sharie hoffte das ihre Freunde noch aus der Stadt herausfanden und nicht den süßen Köstlichkeiten verfielen.

Genau beim verlassen der Stadtgrenze, die Teilweise durch eine Mauer bestand, bemerkte Sharie den Unterschied. Hier hörte sie wieder das Leben. Die Vögel zwitscherten ihr Liedchen und selbst dem Grillen Gesang das sie sonnst schon oft des Nachts verflucht hatte, konnte sie jetzt was nettes Abgewinnen.

Hier wusste sie wieder das sie Lebte und das was sie vor sich Sah, würde vielleicht ein wenig Licht in die Sache bringen.

Dieses Haus was sie magisch anzog und sie wie in Trance versetzte.

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BeitragVerfasst: 23.10.2007 - 19:49 
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Luana blickte der Gefährtin bekümmert nach. Es machte ihr schon ein wenig Sorgen, dass Sharie nichts zu essen bekommen sollte. Willst du die Aufzeichnungen machen und ich geh die Vorräte besorgen? Luana sah Garlan fragend an. Hmmm... brummte Garlan.
Hallo? Jemand zu Hause bei dir?? Luana stupste ihn an.

Wie? Ach, ja, geh du schon mal. Mir sind da so ein paar Dinge durch den Kopf gerast, ich muss das erst mal verarbeiten. Er erntete einen schrägen Blick von Luana. Aha...! Sie ging los, in Richtung Strasse, zu den Marktständen. Wie sollte sie die Ware bezahlen??

Bei einer jungen Frau blieb sie stehen und betrachtete die vielen leckeren Sachen. Verlegen sah sie sich um. Kann ich ihnen helfen?
Ich weiss nicht, ich habe ein Problem! Sie kamen ins Gespräch und die Frau stellte viele Fragen. Tja, wenn das so ist, helfe ich euch gerne! Sie reichte ihr einen kleinen Lederbeutel, in dem einige Münzen und Scheine lagen. Dann nahm sie einen grossen Leinensack und füllte ihn mit frischem Obst, Brot und Trockenfleisch und einigen unergründlichen Dingen. Luana sah ihr mit offenem Mund zu. Aber... setzte sie an. Nichts aber, ist ein Geschenk von mir und meiner Mutter!

Vielen Dank! stammelte Luana und in diesem Moment trat Garlan neben sie. Auch er sagte verblüfft Danke und dann gingen sie gemeinsam in Richtung Stadtausgang. Findest du nicht auch, dass Sharie uns etwas verheimlicht?

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BeitragVerfasst: 27.10.2007 - 08:30 
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Naja, ein bisschen seltsam verhält sie sich schon... meinte Garlan leicht abwesend, da er gerade die Sachen in dem Beutel genauer anschaute.

Hoffentlich kann sie die Sachen auch essen, die wir gekauft haben. Ich möchte nicht, dass sie hungert!

Ist schon erstaunlich genug, dass wir überhaupt etwas bekommen haben und dann gleich so viel! Sieh mal, es ist sogar so eine Art Stadtplan dabei.

Hmm, demzufolge muss sie wohl aus mehreren abgetrennten Bezirken bestehen, denn da vorne ist ja gleich eine Mauer. Ach schau mal, da ist Sharie! Wo will die denn schon wieder hin?

Hey Sharie! Wir haben was zu essen gekriegt. Möchtest du nicht sehen, was es ist? rief Luana.

Doch Sharie schien sie gar nicht zu beachten, sondern strebte weiter auf ein Gebäude kurz hinter den Mauern zu. Garlan und Luana beschleunigten ihre Schritte und holten sie schließlich ein. Erst als Garlan sich einfach vor Sharie stellte, blieb sie stehen und sah ihn verwirrt an.

Was ist denn mit dir los? fragte Garlan und sah sie kritisch an.

Was? Ach nichts, ich bin nur ziemlich müde. Wollen wir nicht schauen, ob wir dort drin übernachten können? fragte Sharie ziemlich abwesend.

Sicher warum nicht! antwortete Luana, doch als sie Garlans Blick auffing, wusste sie das er dasselbe dachte. Irgendetwas merkwürdiges ging mit Sharie vor sich...

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Mit schnellen Schritten ging Sharie voran und wieder hatten die beiden Weggenossen ihr Mühe ihr zu folgen.

Ihr Körper begann immer mehr zu Kribbeln, so ähnlich wie das Gefühl beim Linken, das man bei den ersten malen, wenn man diese Art der Fortbewegung nutzt, empfunden hatte. Es ist ein kurzes Gefühl und als erfahrener Reisender nimmt man es irgend wann gar nicht mehr war, aber jetzt da sie es fühlte, erinnerte sie sich ganz genau.

Um so näher sie dem Haus kamen um so stärker wurde es, und obwohl sie es langsam als Schmerz empfand folgte sie dem Ruf. Dem Ruf den sie nicht kannte und den sie auch nicht verstehen konnte.

Sie wollte eigentlich vorsichtig, so wie sie das eigentlich immer machte, in das Gebäude eintreten aber dieses mal stieß sie die Tür förmlich auf und ging weiter.

Der Eingangsraum glich einem Ort, der wohl heilig zu sein schien. Gemälde von Leuten die sie nicht kannte, Kerzenständer die von der Decke hingen, und mit einer Art Seilzug herabgelassen wurden, um sie zu entzünden.

Luana, rief noch nach Sharie und wollte sie wohl zur Vorsicht überreden, als etwas merkwürdiges geschah.

Sharie blieb urplötzlich vor einem Tisch, auf dem Ein Buch lag stehen und ihre Schmerzen schienen wie Verflogen. Sie sah sich um und nahm die beiden anderen erst jetzt wieder richtig war. Sie wollte zu ihnen gehen aber schreckte sofort zurück als das starke Kribbeln wieder begann.

Bei einem Blick um sich herum und auf dem Boden, nahm sie erst jetzt eine merkwürdige Gravur im Steinboden war, die dort schon vor langer Zeit, eingeritzt worden zu sein schien.

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Garlan schritt kräftig aus und blieb kurz vor Sharie stehen. Sag mal, bist du denn von allen guten Geistern verlassen?! Kannst du nicht stehen bleiben, wenn man dich danach fragt?

Äh du solltest- begann Sharie, doch da war Garlan schon wie vom Erdboden verschluckt verschwunden! Luana riss erstaunt die Augen auf schaute dann zu Sharie rüber und sagte: Ich werde mal lieber versuchen um das Ding herum auf die andere Seite zu gelangen.

An der Wand entlang gehend schaffte sie es zu Sharie herüber zu kommen. Diese hatte sich inzwischen dem Buch zugewendet. Es handelte sich allerdings nicht um ein Verbindungsbuch, sondern um ein ganz normales, in dem nur Seiten vollgeschrieben mit einer fremden Sprache standen.

Am Ende des Buches kamen allerdings auch seltsame Zeichungen.
Sie bestanden aus großen Punkten, die alle immer einen Kreis ergaben. Unter einigen Punkten befanden sich allerdings Striche. Ganz am Ende war eine Zeichnung von einem Raum mit unzähligen Podesten, um den herum Striche als Symbol für Strahlen oder Helligkeit gezeichnet worden waren.

Luana schaute Sharie über die Schulter und fragte: Was hat das zu bedeuten?

Ich weiß auch nicht genau, aber ich habe eine Vermutung. Schau mal, ob du hier irgendwo einen langen Stab mit einem Haken oben dran finden kannst!

Luana tat dies und fand tatsächlich in einer Ecke einen solchen Stab.
Und jetzt?

Ich glaube, dass diese Punktanordnungen Kombinationen sind.
Ein unterstrichener Punkt ist eine heruntergezogene Kerze. Wenn wir die richtige Kombination haben, dann sollte sich wahrscheinlich hier irgendwo eine Tür öffnen und wir würden in diesen Raum kommen.


Das hört sich alles recht logisch an, aber was ist mit Garlan? Wir können ihn doch nicht einfach im Stich lassen!

Ja, ich weiß aber irgendwie habe ich das Gefühl das wir ihm eher helfen können, wenn wir diese Sache hier gelöst haben. Es sollte auch nicht allzu lange dauern; es stehen ja nur 5 Kombinationen zur Auswahl.

Luana wollte noch etwas sagen, doch Sharie machte eine auffordernde Geste und sagte: Für die erste Kombination musst du diese Kerzen runterziehen...

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Nil tam difficile est, quin quaerendo investigari possiet

Hitana Mikoyan (SL) , Hitana Jadurian (GW)


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BeitragVerfasst: 19.12.2007 - 05:58 
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Luana und Sharie vernahmen ein leises Klack aber es passierte nix.

Scheint nicht geklappt zu haben sagte Luana und sah Sharie dabei an.

Ja ich sehe es aber wir haben ja noch ein paar Möglichkeiten hier, also weiter

Luana gefiel der Ton nicht den Sharie dabei hatte aber sie dachte sich das es wohl an der Situation lag in der sie sich befand oder in der Garlan sich wohl befinden konnte.

Auch bei der zweiten passierte nix, erst als Luana die dritte Kombination eingegeben hatte vernahm sie ein Geräusch.


Hey das war wohl die richtige !! Aber was nun sagte Luana und drehte sich zu Sharie um die aber nicht mehr da war

Sharie ????

Sharie war ebenfalls wie vom Erdboden verschluckt und Luana überlegte kurz was sie nun wohl machen sollte.
Gerade als sie vor den Tisch treten wollte, wo Sharie gerade noch gestanden hatte, hörte sie ein leises Knacken und ein Windhauch ließ die Kerzen tanzen.

Luana, wir sind hier sagte Sharie und schritt dabei auf sie zu.

Ich danke dir Mit einem kräftigen drücken warf sich Sharie in Luanas Arme und Luana war sich nun bewusst welche Ängste Sharie wohl gehabt haben musste.

Die beiden gingen durch einen langen Korridor, der mit einigen Symbohlen geschmückt war zu Garlan, der bei einer Apparatur stand, die noch keiner von ihnen gesehen hatte.

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Die Geschichte geht weiter denn das letzte Wort wurde noch nicht geschrieben Und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
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